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Buddy-Klassenteams


Schuljahr 2017/18

Folgende Schüler/innen betreuen die 1. Klassen:

Für die 1A:

El Ghandour Ahmed; Maricic Andjel; Oitzl Theodor; Schildberger Pia.

Für die 1B:

Breitwieser Caroline; Göbl Gabriel; Posch Lisa May; Wolf Hannah.

Für die 1C:

Cosic Alisa; Kaiser Anabel; Kreuzer Leonie; Sappert Felix.

Für die 1D:

Bartz Simon; Dabsch Betiina; Engelbrecht Isabel; Tomic Nikola.

Für die 1E:

Lazar Anna Melanie; Rauch Helene; Rohr Anna, Triethaler Simon.

Für die 1F:

Bauer Chiara; Göbl Maria; Lahsnig Maximilian; Noss Christoph.

Für die 1G:

Anderl Tanja; Jäger Sabrina; Patek Clara; Posch Maximilian.

 Statements der Buddys 2015/16

Was mir die Buddy-Ausbildung bringt

Katharina S.: Ich denke es ist nützlich, dass        

  • wir gelernt haben unsere eigenen guten Eigenschaften herauszufinden und wahrzunehmen.
  • wir gelernt haben, anderen Menschen Respekt zu zeigen.
  • Wir gelernt haben, Streit und Konflikte sinnvoll zu lösen.                                                                                                             

Katja S.: Dass die Kommunikation geschult wurde, erscheint mir nützlich und die Übungen des aktiven Zuhörens. Ich finde es sehr wichtig, während eines Gespräches zuzuhören, auf die Person einzugehen und ihr das Gefühl zu geben, dass man interessiert ist.

Carina W.: Ich habe auf spielerische Art Neues gelernt.

Liselotte S.: Durch Spiele kann ich vieles leichter und schneller verstehen.

Statements der Buddys 2010/11

Weshalb ich Buddy wurde

    Ich arbeite sehr gerne mit Kindern und ich würde gerne den Neulingen helfen, sich gleich von Beginn an in unserer Schule wohlzufühlen. (Patricia)
    Weil ich das aktive Zuhören lernen möchte. (Stephanie)
    Ein 1. Klassler braucht jemanden mit dem er in der Schule reden kann, wenn er Fragen, Probleme oder Sorgen hat. Diese Unsicherheiten möchte ich den "Neuen" ersparen und ihnen helfen, sich an diese neue Schulwelt anzupassen. (Michael)
    Später möchte ich wahrscheinlich Volksschullehrerin werden und kann als Buddy sicher etwas dafür lernen. (Miriam)
    Ich kümmere mich gerne um Jüngere, außerdem weiß ich aus Erfahrung, dass die Schule für Neuankömmlinge wie ein riesiges Labyrinth wirkt und der Supplierplan einfach nur aus bunt zusammengewürfelten Kürzeln und Zahlen besteht. (Carina)
    Asl ich in der 1. Klasse war, hätte ich jemanden brauchen können, der mir das Schulhaus zeigt und zu dem ich gehen hätte können, wenn ich ein kleines Problem gehabt habe. (Sophie N.)

 

Statements der Buddys 2007/08


Weshalb ich Buddy wurde

    Weil mir die Arbeit mit Kindern Spaß macht. (Kerstin, 5C)
    Ich wurde Buddy, weil ich mit Jüngeren sehr gut umgehen kann. (Max, 5B)
    Ich bin Buddy geworden, um den Erstklässlern zu helfen, sich in der Schule zurecht zu finden. (Kristina, 5A)
    Ich wollte den 1. Klassen einen leichteren Einstieg möglich machen. (Elizabeth, 5C)
    Ich bin Buddy geworden, weil ich gerne mit Jüngeren arbeite und den Erstklässlern helfen will. (Thomas, 6A)
    Ich bin Buddy geworden, um neuen Schülerinnen und Schülern zu helfen, sodass sie sich wohler an unserer Schule fühlen. (Georg, 6B)


Warum ich gerne Buddy bin

    Weil ich die Klasse gern gewonnen habe und gerne Zeit mit ihnen verbringe. (Kerstin, 5C)
    Weil ich dadurch jemandem helfen kann, der diese Hilfe vielleicht benötigt. (Kristina, 5A)
    Weil es mir Spaß macht, mit Kindern zu arbeiten und es wichtig für sie ist, eine Person zu haben, die ihnen hilft. (Alexandra, 5A)
    Weil ich mich mit den Erstklässlern gut verstehe. (Melanie, 5C und Regina, 6B)


Mein persönlicher Gewinn

    Ich habe gelernt, Kindern zu helfen, wenn sie meine Hilfe benötigen. Aber ich kann das Gelernte auch in meinem persönlichen Alltag einbringen. (Alexandra, 5A)
    Es tut einfach gut, anderen zu helfen und für sie da zu sein. (Georg, 6B)




 

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