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Drosendorf 2013

  • drosendorf
Auf dem Rhetorikseminar in Drosendorf wurde uns viel über das Reden-Halten erzählt. Wir haben zum Beispiel gelernt, was für verschiedene Arten es gibt, eine Rede aufzubauen oder welche Aspekte man beim Vortragen beachten muss. Wir haben einerseits Spontanreden, andererseits auch vorbereitete Reden gehalten und trainiert. Zusätzlich wurden uns auch Entspannungsübungen gezeigt, um Nervosität und Stress vor einem Vortrag abzubauen.
Des Weiteren wurde uns gezeigt, wie wir präsentieren müssen und was bei der Körperhaltung beachtet werden muss. Unsere Reden wurden auch gefilmt und im Nachhinein von uns selbst auf Schwächen und Stärken durchsucht und analysiert, um unser Fremdbild dem Selbstbild anzugleichen.
Am Ende der Woche haben wir dann eine Abschlussrede gehalten und erhielten ein Feedback in Bezug auf die ganze Woche und die beobachteten Verbesserungen von den Professoren und unseren „Mitschülern“.
Abschließen können wir nur sagen, dass uns die Woche sehr gut gefallen hat und wir viel für das spätere Leben gelernt haben.

Von: Alex Schwaiger (6B), Paula Berger (6B)

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Lehrausgang zum math.space/ Museumsquartier

Am 7.11.2013 fuhren wir, die 4B, nach der ersten Stunde mit unseren beiden Begleitlehrern MMag. Florian Ried und Mag. Gerhard Wartak zu einem Vortrag von Prof. Rudolf Taschner.

Vor dem Vortrag durften wir uns in den Höfen des Museumsquartiers frei bewegen und dann ging es los. Herr Taschner redete über Pythagoras, nannte ein paar Probleme, die mit dem Satz lösbar sind und erzählte uns gleichzeitig auch die Geschichte von dem besonderen Menschen Pythagoras. Alle hörten aufmerksam zu.

Meiner Klasse und mir hat dieser Lehrausgang sehr gut gefallen, weil wir zu dieser Zeit den Satz des Pythagoras in der Schule durchgenommen haben.

Florian Assmann 4B

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Projektarbeit: Interviews führen auf Französisch, Klasse 3AB

Am Donnerstag, den 21. November und am Feitag, den 22. November führten die SchülerInnen der 3AB kleine Interviews. Alle hatten eine Visitenkarte mit einer fiktiven Identität als Hilfestellung.

Das Ziel der Übung war das Erlernen der Höflichkeitsform im Fragekontext.

Die SchülerInnen waren mit großem Eifer bei der Sache, wie man an den Bildern sehen kann.

Mag. Marie-Laure Straka

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Theaterbesuch Wahlpflichtfach Russisch

Am 14.11.2013 besuchte die Wahlpflichtfachgruppe Russisch das Pygmalion Theater in Wien, um die Umsetzung des Prosatextes "Der Spieler" von Fjodor Dostojewskij auf der Bühne zu erleben. Die SchülerInnen wurden gleich im Foyer von einem der Schauspieler, Mr. Astley, der den Roulettetisch bediente, begrüßt und somit schon vor Beginn der Handlung in die Welt Dostojewskijs eingeführt. Unkonventionell dann auch das Schauspiel selbst: Auf Grund der räumlichen Anordnung waren Schauspieler und Zuschauer auf einer Ebene, teils nur einige Zentimeter voneinander entfernt. Die Distanzlosigkeit, die auf der typischen Guckkastenbühne nicht immer erlebt werden kann, und die Energie der Schauspieler begeisterten die gesamte Gruppe. Obwohl der Abend in deutscher Sprache statt fand, konnten viele traditionelle russische Elemente die SchülerInnen erreichen und die Spielsucht als gesellschaftliche Problematik in einer durchaus ungewohnten, jedoch sehr berührenden Form plakativ dargestellt werden. Kurz gesagt: Ein bereichender Abend!

Mag. Johannes Poyntner, Mag. Ingrid Silldorf

In der World Press Photo Ausstellung 2013

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Am 4. Oktober besuchte unsere Klasse mit unserer Geografieprofessorin Margit Hübl die Galerie Westlicht, um die diesjährige World Press Photo Ausstellung, eine Jahresschau der weltbesten Pressebilder, zu besichtigen.

Einzelaufnahmen und Fotoserien aus den verschiedensten Kategorien (Natur und Umwelt, Kultur, Politik, Wissenschaft und Sport, Portrait usw.) präsentieren die einschneidenden Ereignisse des abgelaufenen Jahres.

Zu von uns selbst ausgewählten Bildern, die uns neugierig machten, schockierten oder in sonst irgendeiner Weise beeindruckten, erzählte die Museumsmitarbeiterin uns deren Geschichte und Hintergrund rund um die Entstehung des Bildes. Sehr viele Bilder zeigten den brutalen Alltag in Bürgerkriegsländern oder sonstige kriminelle Machenschaften auf.

Das Siegerfoto z. B. zeigte, wie ein ermordetes syrisches Kleinkind vom Vater und anderen wütenden Männern durch die Straßen zum Begräbnis getragen wird.

Diese Ausstellung regt sehr zum Nachdenken an und machte uns traurig, dass im Jahr 2012/13 so viel Leid, Unheil und Zerstörung auf unserer Erde passiert. Um uns dies vor Augen zu führen, riskieren sehr viele Fotografen und Reporter ihr Leben und nicht wenige haben es bei ihrem Einsatz verloren.

Wir bedanken uns bei Frau Mag. Hübl für die Organisation dieses sehr interessanten und wichtigen Lehrausganges.

Vincent Prachner, 5b

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Journée Portes Ouvertes au Lycée de Tulln, le 8 novembre 2013

Alena et Stéphanie ont décoré la classe pour présenter les 2 matières : français et italien. Elles ont choisi les affiches et elles ont dispersé les DVD, les CD, les livres et les magazines sur les tables pour les mettre à la disposition du public. Au tableau, des vignettes pour apprendre les aliments et les sports. Bravo aux 2 jeunes filles pour cette belle présentation.

 

Eröffnung des BSZ am 22. Oktober 2013

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Am 7. November 1980 wurde das Bundesschulzentrum an der Donaulände seiner Bestimmung übergeben. „Wir waren damals ungemein stolz auf die zeitgemäße Architektur der 70er-Jahre und die moderne Ausstattung des Hauses“, erinnert sich  OStR Mag. Kurt Mocker zurück. Damals war er in seinem zweiten Dienstjahr, heute ist er Leiter der HLW Tulln.

Die Waschbeton-Optik ist Geschichte. 10 Millionen Schüler und Lehrer, die in all den Jahren den Fuß über die Schwelle des Hauses gesetzt haben, und mehr als drei Jahrzehnte später erstrahlt das BSZ in neuem Glanz.

Mehr als neun Jahre ist es her, dass Direktorin Mag. Ingrid Balka die Leitung des BG/BRG Tulln übernommen hat. „Und seit damals begleitet mich das Bau-Projekt. Es hat mich herausgefordert, zeitweise an meine Grenzen gebracht, nachdenklich gemacht, aber nun rückwirkend mit Stolz und Freude erfüllt.“

Im Sommer 2005 entschied das Büro Schwinde den Architekten-Wettbewerb für sich. „Damals hat es geheißen, dass das Gebäude in vier Jahren fertig ist.“ Tatsächlich hat es mehr als vier Jahre gedauert, bis die ersten Bagger vorfuhren.

Trotz massiven Eingriffs in den Schulbetrieb – „man hat in der Klasse teilweise sein eigenes Wort nicht verstanden“ – wurde der Unterricht voll aufrecht erhalten. Dafür gab es von den Festrednern ein großes Dankeschön an die 135 Lehrer beider Schulen. Für viele Schüler war es ein Abenteuer, in die Container zu übersiedeln. Aber alle waren froh, als man endlich die neu renovierten Klassen beziehen durfte.

In den vier Jahren ist außen und innen ein Schmuckkästchen entstanden – eine Schule, die mit dem alten BSZ nur noch wenig zu tun hat: moderne Technik, großzügige Räumlichkeiten, eine freundliche Atmosphäre und ausreichende Lehrer-Arbeitsplätze. 28 Millionen Euro sind investiert worden.

Bei der feierlichen Eröffnung samt offizieller Schlüsselübergabe und Einweihung durch die Pfarrer Ulrike Nindler und Nikolaus Vidovic kamen zahlreiche Ehrengäste. Einer von ihnen war Dr. Christian Dorninger vom Bundesministerium: „Ich wünschte jedem Privatunternehmen die Möglichkeiten, die diese Schule zu bieten hat.“

Zur Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Schule gehörten unter anderen NR Johann Höfinger, Bürgermeister Peter Eisenschenk, Peter Ehrenberger (Geschäftsführung Bundesimmobiliengesellschaft BIG), Johann Heuras (2. Präsident des NÖ Landtags) und Landesschulinspektor Univ.Doz. Dr. Friedrich Losek.

Für das Rahmenprogramm sorgten der Schulchor und die Schulband des BG/BRG Tulln. Musikstücke kamen auch von der HLW Tulln, die überdies für das leibliche Wohl der Festgäste sorgte. Durch den Nachmittag führte Puls-4-Moderatorin Kristina Inhof.

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7C  Kulturwoche in der Toskana

Vom 15.-21. September 2013 fuhr die Kreativklasse 7C unter der Leitung von Mag. Michael Rumpeltes und Mag. Helga Stöger auf Kulturwoche in die Toskana.

Bei wunderschönem Wetter konnten wir von unserem Hotel zu Fuß aus alle Sehenswürdigkeiten von Florenz besichtigen. 2 Tagesausflüge mit dem Bus nach San Gimignano, Siena, Pisa und Lucca standen noch zusätzlich auf dem Programm.

Im Rahmen des kreativen Projektunterrichts wurde eine eigene Webseite gestaltet.

Romreise der 7A und 8ABC

Am Abend des 1. Oktober trafen sich die Schüler der 7A und 8ABC am Bahnhof Wien Meidling, um mit dem Nachtreisezug nach Rom zu reisen. Dort wurden wir von blauem Himmel und angenehmem Sonnenschein empfangen. Sofort ging es auf eine erste Stadtbesichtigung, bei der wir schon das Kolosseum und das Forum Romanum besichtigten. In den folgenden Tagen bestiegen wir die Kuppel des Petersdoms, besuchten die Sixtinische Kapelle und andere wichtige Sehenswürdigkeiten Roms. Alles in allem war es eine sehr schöne Reise bei tollem Wetter und mit wunderschönen Erfahrungen.

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Cannes 7A

Wie jedes Jahr, hatte auch dieses Jahr der französisch-sprachige Teil der 7A die Möglichkeit eine Sprachwoche in Cannes an der Côte d'Azur zu verbringen. Untergebracht in Gastfamilien hatten wir die Möglichkeit das echte Leben der Franzosen kennenzulernen und waren gezwungen, Französisch zu reden. An den Nachmittagen nach dem Sprachunterricht Vorort besichtigten wir die Städte Grasse, Antibes, Nice und Monaco sowie die Insel Sainte-Marguerite. In Begleitung von Frau Professor Straka und Herrn Professor König besuchten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und hatten sogar die Möglichkeit die letzten warmen Sonnenstrahlen des Spätsommers zu genießen und im Meer zu baden. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre aufgrund der kleinen Gruppe von nur zehn Schülern und wir haben diese Reise sehr genossen.

Isabell Brandtner, 7A

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Russisches Theater

Am Montag, den 23.09.2013 erlebte das BG Tulln eine Premiere: Eine Kinder- und Jugendtheatergruppe aus Wologda (nordwestlich von Moskau) präsentierte den interessierten RussischschülerInnen der Oberstufe ein eigens kreiertes Musical. Die 10- bis 19jährigen Darsteller überzeugten sowohl mit ihren Schauspielkünsten als auch mit ihrem Gesang, den sie als Solisten und im Chor eindrucksvoll unter Beweis stellten. Im Anschluss an die Vorstellung gelang das, was das gesamte RussischlehrerInnen-Kollegium sehnlichst herbei gewünscht hatte – Russen und Österreicher mischten sich untereinander, unterhielten sich auf Russisch, Deutsch und Englisch und tauschten sich über ihre jeweilige Kultur aus. Auch so kann erfolgreiche Völkerverständigung und lebendiger Sprachunterricht funktionieren – wir alle hoffen auf eine Fortsetzung!

Der dritte Mann Tour - 7c

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Am 13. September dieses Jahres unternahmen wir im Rahmen des Englischunterrichts einen kleinen Ausflug nach Wien, um einige der Drehorte des Klassikers "The Third Man", den wir zuvor zusammen angesehen hatten, zu besichtigen.
Der Film ist ein in schwarz-weiß gedrehter britischer Thriller von Carol Reed aus dem Jahr 1949 und Schauplatz ist Wien in der Nachkriegszeit sowie die Kanalisation, welche das Hauptziel unserer Exkursion darstellte.

Nach der schienengepflasterten Hinfahrt und einem kurzen Stadtspaziergang, der uns unter anderem durch die Innenstadt und den Josefplatz (einer der Protagonist besaß hier ein Apartment) führte, begann gegen 15 Uhr unsere "Der dritte Mann - Tour".
Unser Leiter empfing uns mit einigen scherzhaften Drohungen dazu, wie eng und fürchterlich stinkend die Führung sein würde, welche sich nur geringfügig bewahrheiteten. Nachdem uns Schutzhelme überreicht und einiges über die Geschichte der Kanalisation erzählt wurde, natürlich auch im Zusammenhang mit dem Film, begrüßte uns am unteren Ende der Wendeltreppe sein Kollege mit ähnlichem Humor, allerdings mit mehr Fakten über die Kanalisation, als einigen vielleicht lieb gewesen wäre.
Die Führung dauerte nicht sehr lange und schnell waren wir an der letzten Station, einem der Sammelkanäle des Wienflusses angekommen, der, abgesehen von dunkel auch sehr rutschig war und dem Oberschenkelhals eines deutschen Touristen, der sich lieber auf eigene Faust, illegalerweise, seinen Weg durch den Kanal zu bahnen versuchte, zum brüchigen und TEUREN Verhängnis wurde, wie uns geschildert wurde.

Wieder am Tageslicht wurden uns zum Abschluss noch Süßigkeiten in Form von kleinen Gummi-Kanaldeckeln überreicht.

Von hier an trennten sich unsere Wege nach einem ziemlich interessanten Tag in und unter der Stadt und wir suchten, vielleicht ein bisschen mit Kanalisationsodeur behaftet, unsere Verkehrsmittel, die uns nach Hause brachten."

Melanie Feistinger, 7C

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