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8.10.2016

Добро пожаловать в Санкт-Петербург!

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Die Sprachreise der Russischgruppe der 8. Klassen führte dieses Jahr wieder nach Sankt Petersburg. Gemeinsam mit den Russischlehrern Irmtraud Traxler und Johannes Poyntner verbrachten die Burschen und Mädchen aus der 8A und 8C die Woche vom 1. bis 8. Oktober 2016 im Venedig des Nordens. Bereits am Tag nach der Ankunft stand ein erster Höhepunkt auf dem Programm: der Besuch von Puschkin, einem Vorort von St. Petersburg, mit dem prächtigen Katharinen-Palast und seinem berühmten Bernsteinzimmer sowie den traumhaften Parkanlagen. Die Vormittage waren für den Russisch-Unterricht reserviert. Nach dem Mittagessen sorgten zahlreiche Exkursionen und Führungen durch das wunderschöne „Piter“, wie die Einheimischen die Stadt liebevoll nennen, für Abwechslung: Schlossplatz, Winterpalast, Ermitage, Russisches Museum, Kazan-Kathedrale, Isaaks-Kathedrale, Denkmal des Stadtgründers Peter I., Blut-Erlöser-Kirche, Peter-Pauls-Festung, Newskij Prospekt (prächtige Hauptstraße), Admiralität und vieles mehr. Ein Kinobesuch und eine Folklore-Vorstellung sowie gemeinsame Spiele sorgten auch am Abend für Unterhaltung. Der Wettergott bescherte uns zwar kaltes, aber durchwegs trockenes, oft sonniges Wetter. Nur einmal mussten wir erleben, dass sich das Wetter in St. Petersburg täglich zehn Mal ändern kann. Der Freitagnachmittag war für Einkäufe reserviert und zwischen 1 und 2 Uhr nachts setzte ein weiterer Höhepunkt den Schlusspunkt der Reise: Wir waren dabei, als sich die Brücken öffneten, damit die großen Schiffe passieren können. Nach einer äußerst kurzen Nacht kehrten wir zwar müde, aber wohlbehalten und mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck nach Österreich zurück.

Mag. Irmtraud Traxler

 

 

8.10.2016

Sprach- und Kulturaufenthalt der Spanischschüler der 8. Klassen vom 1. bis 8. Oktober 2016 in Valencia

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Wie es schon seit den letzten 5 Jahren Tradition ist, besuchten auch heuer wieder die Spanischschülerinnen und Schüler der Maturaklassen die sonnige Stadt Valencia, um in der Sprachschule TARONJA ( auf Deutsch: Orange ) in Kleingruppen unter der Betreueung von sehr engagierten muttersprachlichen Spanischlehrerinnen und Lehrern  ihre "conocimientos del Español " in 20 Unterrichtseinheiten zu steigern. Eine zusätzliche Motivation zur Anwendung der spanischen Sprache bot die Unterbringung bei gastfreundlichen Familien.

Das Programm dieser sehr intensiven Woche wurde durch zahlreiche Exkursionen wie zum Beispiel in den Naturpark Albufera ( gleichzeitig auch größtes Reisanbaugebiet Spaniens), in das historische Zentrum der Stadt ( Mercado Central, Catedral, Torres de Serranos) oder in die vom Architekten Santiago Calatrava futuristisch gestaltete Stadt der Künste und Wissenschaften abgerundet!

Natürlich durfte auch das Kennenlernen der lokalen Gastronomie nicht fehlen: die Schüler verkosteten die für Valencia typische " Horchata de Chufas" ( ein Getränk aus Erdmandeln), wurden zu einer sehr schmackhaften Paella ( sprich: paeja) eingeladen und durften unter der fachkundigen Anleitung von " Chef Nando" selbst ein Gazpacho Manchego nach einem Rezept von Don Quijote aus dem 16.Jh., eine Tortilla española sowie Sangria für 35 Personen zubereiten. Alles klarerweise mit spanischen Anleitungen! ! Que aproveche!

Zum Abschluss dieser linguistisch und menschlich sehr bereichernden Woche durften sich die Schüler bei einem Graffiti- Workshop mit einem lokalen Künstler kreativ austoben!

Manchen hat es so gut gefallen, dass sie privat wieder kommen werden! Kein Wunder, denn die Leitung der Schule TARONJA und die Gastfamilein haben sich sehr lobend über das Verhalten und das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler geäußert! Na dann:  

Hasta el próximo año!

Muchas Gracias ! Nos ha gustado mucho!.. sagen die Verantwortlichen!

Mag. Karl Schöber
Mag. Martina Dieser

 

 

1.10.2016

11. Königstetter Herbstlauf

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Frenetischer Jubel brandete auf, als sich die SchülerInnen am jeweiligen Stockerlplatz aufreihten. Moritz Naschberger empfing feierlich die Silbermedaille und Aileen Hoxha konnte sich über Bronze in ihrer Altersklasse für den 900 Meterlauf erfreuen. 15 weitere GymnasiastInnen des BG / BRG Tulln konnten vordere Ränge erreichen.

Nun von Anfang an: Am 01. 10. 2016 war es soweit. Sechzehn wackere Mädchen und Buben fanden sich bereits am Vormittag am Hauptplatz der Marktgemeinde Königstetten ein, wo sehr bald der 11. Königstetter Herbstlauf unter der heißen Sonne bei strahlend blauem Himmel ausgetragen werden sollte.

Die acht Mädchen und acht Burschen waren bereits in höchstem Maße motiviert und man konnte ihnen ansehen, dass sie den Sieg unbedingt wollten. Startnummern und elektronische Zeitnehmungschips wurden den SchulathletInnen ausgeteilt und auch die Strecke wurde inspiziert, um nichts dem Zufall zu überlassen, der den möglichen Siegen im Wege stand. Das Aufwärmtraining, bei dem auch andere Kinder und Jugendliche mitmachten, diente zur endgültigen Fokussierung auf den bevorstehenden Wettkampf.

Um 13 Uhr, nachdem sich die Scharen an Mädchen und Jungen am Startplatz gesammelt hatten, ertönte ein schriller Signalton und der Lauf begann. Die SchülerInnen des BG / BRG Tulln konnten sich stückweise an ihre GegnerInnen heranarbeiten und sie hinter sich lassen. Es gab einige Kopf an Kopf Situationen.

Das Endresultat kann sich durchaus sehen lassen. Ein zweiter und ein dritter Platz konnten errungen werden und viele SchülerInnen freuten sich über vordere Plätze. Ein perfekter Tag.
Beim Lauf wurde in einer eigenen Gymnasiumwertung, mit folgendem Ergebnis, gemessen: Marie Klein gewann, Carolin Kopp erreichte den zweiten Rang und Aileen Hoxha konnte sich über Platz drei freuen. Bei den Burschen der 1.Klasssen gewann Moritz Naschberger, Zweiter wurde Simon Schlögl und den dritten Rang errang Clemens Steurer.
Weitere Teilnehmer waren Lukas Gugerell, Luca Miko, Julian Stöckl, Benjamin Brenneis, Miriam Klug, Livia-Marie Hofer, Melanie Schreyvogel, Judith Wejbora, Bianca Chira, Linnea Brunner, Theresa Feigl. Kurz darauf wurde in der Aula der Teilnehmererfolg aller AthletInnen in Form einer erweiterten Siegerehrung zelebriert.

Dipl. Spl. Bianca Koller

 

 

1.10.2016

„Offene Burg“ – der Tag der offenen Tür im Burgtheater/Wien

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Die Schülerinnen der Begabtenförderung Deutsch/Oberstufe besuchten am Samstag, dem 1. Oktober 2016, die Veranstaltung „Menschen – Tiere – Sensationen“ im Wiener Burgtheater.
Bei freiem Eintritt konnten wir eine eindrucksvolle Bühnenshow, in der das Burgtheater zeigt, welche „Stückerln“ die Bühne auch ohne Darsteller/innen spielt, von einer bequemen Loge aus bewundern. Sehr interessant war auch eine Lesung mit dem Schauspieler Martin Reinke in der Schlosserei im Keller des Gebäudes. In den „Katakomben“, einem riesigen Luftmischgang zum Volksgarten hin, hörten wir das neue Theaterstück von Sandra Gugic, „Aufzeichnungen eines Querulanten“, das die Verhaftung eines jungen Deutschen während der Demonstration gegen den Akademikerball thematisiert. Gratis für Schüler/innen und Lehrer/innen waren auch zahlreiche Programme von Erfolgsstücken. Schließlich beteiligten wir uns noch an einem Gewinnspiel und hoffen auf Freikarten bzw. Abos!
Nach der Erkundungstour durch das Burgtheater haben wir beschlossen, demnächst die Aufführung „Ein Diener zweier Herren“ mit Markus Meyer in der Hauptrolle zu besuchen.

Mag. Renate Gonaus

 

 

30.9.2016

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Tag der Oberstufe am BG/BRG Tulln

Am 30. September fand an unserer Schule zum ersten Mal der „Tag der Oberstufe“ statt. An diesem Tag wurden alle Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen in den „neuen“ Oberstufen-Fächern an unserer Schule unterrichtet. Am Programm standen: Englisch als Arbeitssprache, Informatik, Labor, Latein, Mathematik am Computer, Russisch, Spanisch, Psychologie & Philosophie. Insgesamt haben 20 Lehrerinnen und Lehrer an diesem Projekt mitgewirkt.

 

 

28.9.2016

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WPFL Spanisch: Küche im Klassenzimmer

Die SchülerInnen der 8. Klassen haben im WPFL Spanisch eine Guacamole gemacht.

m u y   r i c o

m u y   f r e s c o

m u y     p i c a n t e

¡G  U  A  C  A  M  O  L  E!

Adrian 8c, Jan 8c, Chiara 8a, Martina 8a, Sonja 8a

 

 

28.9.2016

Rhetorikseminar der 7. Klassen

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Arbeitsintensiv hat das Schuljahr für die drei 7. Klassen begonnen – am 27. und 28. September 2016 haben alle 37 Schüler/innen in drei Gruppen einen Rhetorikkurs absolviert.

Sechs Stunden lang haben die Trainer des Instituts Corporate Consult aus St. Pölten mit den Schüler/innen Redestrategien, sogar mit persönlicher Videoanalyse, erarbeitet. Das Seminar war ein voller Erfolg, wie die Meinungen auf dem Feedback-Bogen zeigen:
„sehr gut, sympathisch, positiv, aufschlussreich, abwechslungsreich, dynamisch, hilfreich, lehrreich, unterhaltsam, interessant, gut auf Fragen eingegangen, offen, angenehm, viel Neues, informativ, motivierend, gute Laune, toll, gut erklärt, anschaulich, viele Tipps, professionell, großer Wissenszuwachs, …“

Mag. Renate Gonaus

 

 

27.9.2016

6B in der „World Press Photo 2016“-Ausstellung und in der Votivkirche

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Am 27. September 2016 besuchte die 6B die Wanderausstellung „World Press Photo 2016“ im Fotomuseum Westlicht in Wien. Dieser renommierte Fotowettbewerb gilt als wichtigste Leistungsschau der internationalen Pressefotografie. Die über 100 ausgestellten Einzelbilder und Fotoserien lassen das Jahr 2015 Revue passieren und zeigen bewegende und spektakuläre Ereignisse aus den Bereichen Natur, Sport, Politik und Kultur.

Nach der Ausstellung im Westlicht machten sich die Schüler/innen auf den Weg in die Votivkirche. Dort sind Michelangelos bekannten Fresken aus der Sixtinischen Kapelle zu bestaunen. Die 34 farbechten Fresko-Repliken in Originalgröße stammen vom international bekannten Wiener Fotografen Erich Lessing, der nach der Renovierung der Fresken mit der Ablichtung der im neuen Glanz erstrahlenden Meisterwerke beauftragt wurde. Besonderer Publikumsmagnet waren das 150m² große „Jüngste Gericht“ und die „Erschaffung Adams“.

Mag. Sabine Teiner und Mag. Karl Schöber

 

 

27.9.2016

Die beiden Wahlpflichtfächer Geschichte in der Ausstellung „Die Sixtinische Kapelle in Wien“

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Im Rahmen des WPF Geschichte besuchten die Schüler/innen der 6. und 7. Klassen die einzigartige Ausstellung „Michelangelo – die Sixtinische Kapelle in Wien“ in der Votivkirche mit Mag. Gonaus, Mag. Schöber, Mag. Teiner und Mag. Toifl.

34 farbechte Fresko-Repliken sind in Originalgröße – auf Augenhöhe! – zu bewundern. Mit 82m x 28m hat die Votivkirche die doppelte Größe der Sixtinischen Kapelle (40m x 24m) und bietet den sakralen Rahmen für Michelangelos Meisterwerke über die Geschichte der Schöpfung bis zur Sintflut und den Vorvätern Christi. Die für die Aufhängung der Fresken nötigen Gerüste sind unter Schalungen versteckt, die einen Bogen zwischen der Renaissance Michelangelos und der gotischen Architektur der Votivkirche schlagen.

Grundlage sind Fotografien aus dem Archiv des Wiener Meister-Fotografen Erich Lessing. Den Höhepunkt der Ausstellung bildet das „Jüngste Gericht“, das von Mag. Schöber in religiöser und von Mag. Teiner in kunstgeschichtlicher Hinsicht erklärt und interpretiert wurde.

Mag. Renate Gonaus

 

 

19.9.2016

Junge Schriftstellerinnen in der 1B

Sarah Pregesbauer und Melanie Schreyvogl haben gleich zu Beginn des Schuljahres bewiesen, dass sie ausgezeichnet Geschichten schreiben können. Im Folgenden ihre Aufsätze, die zeigen, wie talentiert einige Schüler/innen in der 1B sind!

Mag. Renate Gonaus

 

Deutschstunde – Geisterstunde

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Tom Fuchs ist elf Jahre alt und ein begeisterter Fußballer. Was er überhaupt nicht mag, ist der Deutschunterricht mit Herrn Schlauer. In Deutsch ist er nämlich total schlecht, sagt Herr Schlauer. Wenn Tom einmal zu spät kommt, begrüßt er ihn meistens mit: „Na, wolltest du dich drücken?“ oder „Sind dir die Schreibzettel davongehüpft, weil sie Angst davor hatten, dass du sie heute bekritzelst?“ Dann lacht er laut über seine „lustigen“ Sätze.

Ein bisschen hat er ja Recht. Tom schmiert wirklich, dass sich die Balken biegen. Aber zum Glück findet er bald neue Freunde, die ihm mit lustigen Witzen helfen, den Deutschunterricht zu überstehen. Und so kommt es dazu:

Tom sitzt missmutig an seinem Schreibtisch und büffelt über seinen Hausaufgaben. Es sind die Deutsch-Hausaufgaben. Deutsch: das Fach, das er überhaupt nicht mag.  Er seufzt tief. Normalerweise hätte ihm hier sein großer Bruder Finn geholfen, doch der ist mit seiner Freundin nach Dubai geflogen, um ihr einen Antrag zu machen. Immerhin ist er schon 23 Jahre alt. „Tom!“ Stefanie Fuchs‘ Ruf reißt den elfjährigen Jungen aus seinen Gedanken. „Bist du schon fertig?“, fragt seine Mutter. „Gleich!“, ruft Tom zurück. Schnell kritzelt er irgendetwas auf sein Blatt, von dem er keine Ahnung hat, ob es wirklich stimmt. Doch als er es seiner Mutter bringen will, stolpert er plötzlich und fällt hin. Als er sich gerade wieder aufrappeln will, bemerkt er, dass ein Geistermädchen vor ihm schwebt und sich neugierig umschaut. Das Geistermädchen hat große hellblaue Augen und eine süße rosa Schleife auf dem Kopf. Durch ihren Körper kann Tom ein bisschen seinen Schreibtisch sehen. „Träume ich?“ flüstert er verwirrt. Das Geistermädchen kichert: „Nein, tust du nicht. Ich bin wirklich hier. Mein Name ist Cindy. Und wie heißt du?“ „T … Tom“, stottert Tom. Cindy erklärt ihm, dass sie ihm helfen wird, im Deutschunterricht durchzukommen. Aber niemand darf von ihr erfahren. Tom willigt ein.

Am nächsten Tag geht Tom nicht allein zur Schule. Cindy, das kleine Geistermädchen, und Sasha, ein cooler Geisterjunge. Außerdem noch die Geisterfledermaus Zimsi. Sasha erklärt Tom, was Geister können: „Niemand außer dir sieht uns, und wir können an einem Ort verschwinden und an einem anderen wieder auftauchen.“ Tom nickt. Er hat alles verstanden.

In der ersten Stunde haben sie Werken mit Frau Sayler, in der zweiten Turnen mit Frau Pokka, in der dritten Stunde Mathe mit Herrn Phönix. Und dann kommt Deutsch. Aufgeregt setzt sich Tom auf seinen Platz. Herr Schlauer begrüßt ihn mit dem Satz: „Guten Tag, Deutschniete Junior.“ Die Klasse kichert. Cindy flüstert Tom ins Ohr: „Sag einfach, wie du richtig heißt. Das wird ihn aus der Fassung bringen.“ Tom atmet tief durch und hebt die Hand. „Ja, bitte“, sagt Herr Schlauer. Tom erklärt: „Mein Name ist Fuchs, Herr Lehrer.“ Die Klasse kichert. Cindy hat Recht gehabt. Herr Schlauer sieht ihn völlig verdutzt an. So geht das die ganze Stunde lang, bis die Glocke läutet. Cindy, Zimsi und Sasha flüstern ihm etwas ins Ohr, womit er Herrn Schlauer total verwirrt.

Als die Stunde vorbei ist, bedankt er sich bei seinen neuen Freunden. „Gern geschehen“, piepst Zimsi, und Sasha erklärt: „Wir sind immer für dich da.“ Dann gehen sie nach Hause, Als Tom am Abend im Bett liegt, stellt er sich vor, wie wohl die nächste Deutschstunde wird. Und vielleicht, ja vielleicht – wird Deutsch sogar sein Lieblingsfach?

Sarah Pregesbauer, 1B

 

Das Bude-3-Konzert

Hallo, ich bin Luca, 12 Jahre alt und liebe die Band Bude-3. Ich glaube, dass ich einer der größten Fans bin, die sie haben. Und jetzt zu meiner Geschichte:

An einem regnerischen Sonntag wachte ich auf und rieb mir meine müden Augen. Meine Mutter Aneta kam ins Zimmer, schaute nur auf die Uhr und schüttelte den Kopf: „Es ist 13.30 Uhr, steh endlich auf!“ Es war höchste Zeit, ich musste mich für das Bude-3-Konzert fertigmachen, das schon um 18 Uhr beginnen würde.

Als mein Vater, meine Mutter, mein bester Freund André und ich fertig waren, stiegen wir ins Auto. „Jaaa, wir starten!“, schrien André und ich. Aber als wir mitten auf der Strecke waren, blieb das Auto plötzlich stehen. „O nein“, sagte mein Vater. „Wir müssen die Werkstatt anrufen.“ Ich schaute in den Kofferraum und fand einen Kanister mit Benzin. Mein Vater füllte den Treibstoff in den Tank und das Auto fuhr wieder. Wir fanden einen Parkplatz genau neben der Halle.

Als wir die Tickets herzeigten und in die große Halle gingen, war ich aufgeregt, weil ich die Band Bude-3 noch nie live gesehen hatte. Das Konzert dauerte nur 20 Minuten. Sie spielten gleich am Anfang mein Lieblingslied „Wir kommen“, dann das Lieblingslied von André, „Das Sushi-Restaurant“, und schließlich noch ein paar andere Nummern.

Nach dem Konzert kauften wir uns noch ein paar Gummischlangen und kamen erst nach 22 Uhr nach Hause. André durfte bei mir übernachten, das war lustig, denn wir sahen uns den Film „Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“ an. Leider mussten wir dann ins Bett, aber wir schliefen noch lange nicht, denn wir erzählten uns Witze.
Das war der beste Tag meines Lebens!

Melanie Schreyvogl, 1B

 

 

16.9.2016

Projektwoche der 4AB in Kärnten/Presseggersee

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Die Klassen 4A und 4B verbrachte bei strahlendem Sonnenschein und warmen Herbstwetter wunderschöne Tage am Presseggersee. Am Programm standen die Sportarten: Surfen, Segeln, Mountainbike, Beachvolleyball und Zumba. Der Besuch des Museums 1914-18 in Kötschach Mauthen, das die Schülerinnen und Schüler in Form von handlungsorientierter Museumspädagogik selbst erforschten, brachte die Umstände des Krieges in den Alpen näher.  Als krönenden Abschluss organisierten die Schülerinnen und Schüler eine Beach-Party am Seeufer. Dabei entstanden viele Fotos.
Die Fahrt mit dem Zug bot den Schülerinnen und Schülern herrliche Einblicke in die österreichische Landschaft.

Die Klassenvorstände Mag. Renate Gonaus und Mag. Johannes Poyntner sowie die sportlichen Begleiter Mag. Sabine Mader und Mag. Tomas Chalupa bedanken sich bei den braven Schülerinnen und Schülern für die gemeinsame Zeit!

Sportwochenleiterin Mag. Sabine Mader

 

 

16.9.2016

Projektwoche der 4D in Piesendorf

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Die 4D verbrachte bei strahlendem Sonnenschein und guter Luft wunderschöne Tage in den Hohen Tauern. Am Programm standen Teambuildingsaktivitäten, der Besuch der Nationalparkwelten Mittersill, eine Führung durch das Kraftwerk und die Staumauer Kaprun und als krönender Abschluss eine Wanderung bei den Krimmler Wasserfällen. Dabei entstanden viele Fotos.
Vor der Heimfahrt mit dem Zug benoteten die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Programmpunkte der Woche mit Schulnoten (HITLISTE). In der Klasse wurden die Erlebnisse noch weiter bearbeitet (Schülerbeiträge1, Schülerbeiträge2).

Klassenvorstand Mag. Elke Plesser und Deutschprofessorin Mag. Helga Franz-Haase bedanken sich bei den so braven Schülerinnen und Schülern für die gemeinsame Zeit!

Mag. Elke Plesser

 

 

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