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Russisch – Fremdsprachenwettbewerb in St. Pölten

Zum heurigen Russisch–Fremdsprachenwettbewerb fuhren am 12. März nach St. Pölten Marina Petric, 7b, und Jelena Vasiljevic, 7a.

Voll motiviert waren die beiden Mädchen entschlossen, nach nur 2, 5 Jahren Russisch- Unterricht, gegen die Konkurrenz, die z. T. schon das 6. Jahr Russisch lernt, anzutreten.

In 3 Runden (Vorstellungsgespräch, über eine gezeigte Filmszene sprechen und eine Diskussion am Runden Tisch) konnten sie überzeugend ihr Talent und Können unter Beweis stellen und Jelena Vasiljevic wurde von 12 TeilnehmerInnen hervorragende Dritte

Auch Marina Petric nahm mit ausgezeichnetem Erfolg teil.

Über die schönen Preise und die Tatsache, dass sie mit den wenigsten Lernjahren von allen TeilnehmerInnen auf den vordersten Plätzen landeten, freuten sich die beiden ganz besonders.

Die Ziele für den nächstjährigen Sprachwettbewerb sind hoch gesteckt!!

Mag. Margit Hübl

Fair Trade

Am 10.3.2014 besuchte die Klasse 3C im Rahmen des r.k. Religionsunterrichtes bei Frau Prof. Martha Vogl und des Geografieunterrichtes bei Herrn Prof. Dietmar Fux den Tullner Weltladen. Frau Prof. Vogl ist Gründungs- und Vorstandsmitglied und erzählte der Klasse die Geschichte der Fair-Trade-Bewegung sowie des Tullner Weltladens. Ebenso erfuhren die SchülerInnen die Prinzipien des Fairen Handels und vieles über die ProduzentInnen der im Weltladen angebotenen Produkte. Hier die Reflexion zweier Schülerinnen über diesen Lehrausgang:

„Mir hat der Weltladen sehr gut gefallen. Weil für uns ist es eigentlich ziemlich egal, ob wir einen Ball im Sporthandel oder im Weltladen kaufen, doch für die Menschen, die ihn produziert haben, nicht. Denn wenn man Fair-Trade-Produkte kauft, bekommen die Arbeiter für ihre Arbeit bis zu 30% vom Verkaufspreis. Doch wenn man normale Produkte kauft, bekommen die Arbeiter nur rund drei Prozent. Sie haben keine guten Arbeitsbedingungen und werden ausgebeutet. Außerdem gibt es auch ausbeuterische Kinderarbeit. Bei Fair Trade ist das anders. Kinder arbeiten nur mit, wenn sie es freiwillig machen, wie bei uns, wenn die Ernte reif ist. Der Chef muss für gute Arbeitsbedingungen sorgen und für die Krankenversorgung. Und auch, wenn die Ernte einmal schlecht ausfällt, bekommen die Arbeiter einen Mindestlohn. Bei Produkten, die nicht das Fair-Trade-Siegel haben, ist das anders. Denn die Menschen, die zum Beispiel die Fußbälle produzieren, müssen täglich um das Überleben kämpfen. Wenn sie krank sind oder bei den Bauern die Ernte ausfällt, bekommen sie normal gar nichts. So können sie auch nicht die Familie ernähren und alle müssen hungern.

Der Weltladen

Ich finde sehr schön, wie der Weltladen in Tulln entstanden ist. Eine Gruppe von Freunden hat sich zusammen getan, und gesagt: „Es ist doch unfair, dass manche Menschen hungern müssen, nur, weil wir nicht so viel zahlen wollen!“ Deshalb haben sie einen Laden eröffnet, in dem es nur Fair-Trade-Produkte gibt.

Ich bin auch der Meinung, dass die Menschen fair bezahlt werden sollten. Im Weltladen werden nur Produkte verkauft, die wirklich FAIR hergestellt wurden und man erfährt auch, wer sie wie gemacht hat. Man sollte nachdenken, wenn man ein Produkt kauft. Darüber, wer es gemacht hat und wie es den Menschen dabei ging.“

Theresa, 3C

Weltladen

„Der Ausflug in den Weltladen war sehr interessant, da man erfuhr, wofür er steht. Die Verkäuferin, die dort war, war sehr sympathisch und es hat mir sehr gefallen. Ich finde es gut, dass es einen Laden in Tulln gibt, der Rücksicht auf die Menschen nimmt, die das produzieren, was der Weltladen verkauft und wir Menschen kaufen. Für uns ist es zum Beispiel egal, woher ein Ball kommt, Hauptsache, du bist glücklich. Aber wir wären nie auf die Idee gekommen, von wo die Bälle herkommen. Oder hätten uns nie vorgestellt, dass die aus dem normalen Sporthandel oft von Kindern erzwungene Arbeit sind. Diese Kinder können nicht in die Schule gehen. Sie haben einfach zu wenig Geld, und deshalb müssen die Kinder arbeiten, um die Familie aufrecht zu halten. Doch für diese Arbeit bekommen sie sehr wenig Lohn. Der Weltladen verkauft nur Produkte von fairem Handel und ohne ausbeuterischer Kinderarbeit. Warum sollten wir glücklich sein, und der Rest der Welt nicht?“

Bettina, 3C

Besuch der Psychotherapeutin Mag. Frühwirth im Wahlpflichtfach PuP

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Am 28. Februar 2014 durften wir die Psychologin und Psychotherapeutin i.A. Mag. Ulrike Frühwirth, eine ehemalige Schülerin des Gymnasium Tulln, in unserem Unterricht begrüßen. Trotz ihrer bevorstehenden Geburt, nahm sie sich zwei Schulstunden Zeit, um uns von ihrer Ausbildung und ihrer Tätigkeit zu erzählen und unsere Fragen zu beantworten. Um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, brachten einige Schülerinnen und Schüler Kuchen und Kaffee mit, was auch zu einer entspannten und lockeren Stimmung beitrug. Passend zum aktuellen Unterrichtsthema der Psychotherapie, beschrieb Mag. Frühwirth uns den Verlauf des Studiums, an dessen Anfang das Propädeutikum steht, das sowohl Praxis als auch Theorie umfasst. Wenn dieser Teil abgeschlossen ist, folgt das Fachspezifikum, bei dem sich jeder für eine spezielle Form der Therapie entscheiden muss. Auch hier wird in Praxis und Theorie geteilt. Trotz der hohen Preise für die verschiedenen Studiengänge, interessieren sich einige Schülerinnen und Schüler sehr für das Studium.

Anschließend beschrieb uns Mag. Frühwirth ihre Arbeit in der psychosomatischen Klinik in Eggenburg. Sie erzählte uns von ihrer Tätigkeit mit den Patienten und beschrieb den Bereich, den sie im Fachspezifikum wählte.

Ich denke, dass alle Schülerinnen und Schüler sehr interessiert waren und auch für den weiteren Unterricht sehr viele Informationen mitnehmen konnten.

Chiara Gabriel, 7B

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Französisches Theater in Tulln

Am Montag, dem 17. März 2014 fand in der Kunstwerkstatt in Tulln die Aufführung einer modernen Version von Tartuffe statt. 

Die Aktualisierung des alten Stoffes von Molière war sehr gut gelungen.

Das junge Ensemble spielte sehr überzeugend und engagiert. Die Geschichte mit dem Life-Coach wirkte glaubwürdig. Das Publikum amüsierte sich köstlich und lachte viel dabei.

Ein abwechslungsreicher Vormittag.

Mag. Marie-Laure Straka

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Fremdsprachwettbewerb für Französisch in St Pölten

Am Dienstag, dem 11. März 2014 fand der Fremdsprachwettbewerb für Niederösterreich am WIFI St Pölten statt. 

Marta Gerstner, 8A belegte den 1. Platz und darf somit am Gesamtwettbewerb für ganz Österreich am 4. April 2014 teilnehmen. Wir wünschen ihr viel Erfolg bei der Sprachmania in Wien.

Isabell Brandtner, 7A belegte den 5. Platz. Auch ihr gratulieren wir ganz herzlich zu ihrer Platzierung und hoffen, dass sie nächstes Jahr wieder teilnimmt.

Mag. Marie-Laure Straka

7c Kreativer Projektunterricht - Exkursion ZOOM „Trickfilmworkshop“Trickfilmworkshop

Nach dem die Kreativklasse 7c im Unterrichtsfach „Kreativer Projektunterricht“ am Computer einen kleinen Trickfilm erstellt hatte, absolvierten die Schülerinnen und Schüler am 27.2.2014 mit den Begleitlehrern Mag. Karin Siakkos und Mag. Michael Rumpeltes in Wien einen Workshop zum Thema „Trickfilm“. Nun wurde professionell ein Trickfilm mit selbst erstellten Zeichnungen und Fotos erstellt. Der dreieinhalbstündige Workshop gab den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Arbeit eines Trickfilmstudios.

Unser Faschingsdienstag 2014!
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Schikurs der Klassen 2a und 2e In St. Ulrich am Pillersee vom 23. Februar bis 1. März 2014.

Leitung: Margit Gutmensch, Begleitlehrer: W. Ettl, O. Gutmensch+ 3 außerschulische Begleiter

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„Wetterprognose für Nordtirol: Sonnig, Föhn, mit Temperauren bis 16°C“! Wer denkt dabei ans Schifahren, wofür man doch Schnee braucht, aber bei solchen Temperaturen?

Die Skepsis bei den 49 Schülern und Schülerinnen der beiden Klassen, sowie bei deren Begleitern war groß, als sie sich am 23. Februar auf den Weg nach Tirol machten. Das schöne Wetter konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass vom Schnee nichts zu sehen war. Umso größer war dann allerdings die Begeisterung, als sich kurz nach dem Kleinen Deutschen Eck  die ersten Schneeflecken neben der Straße zeigten, also, es gibt ihn doch!

Alle Befürchtungen wurden aber dann endgültig beim Eintreffen in St. Ullrich zerstreut, die Nordhänge der Buchensteinwand waren wunderbar weiß, die Pisten wurden perfekt präpariert und eine sehr schöne Woche mit Schifahren konnte beginnen. Und der Wetterbericht sollte auch Recht haben, mit Ausnahme eines einzigen Tages lachte die Sonne vom tiefblauen Himmel.

In sechs Gruppen wurde geübt, gelernt und gefahren, dass es eine Freude war. Ja, es war anfangs sogar noch genügend Schnee für einen  Ausflug auf die Langlaufloipe. Mitte der Woche machte der ganze Kurs einen ganztägigen Schiausflug ins benachbarte Fieberbrunn.

Die Abende waren ausgefüllt mit den verschiedensten lustigen Aktivitäten, Bewerben und Spielen. An einem Abend besuchten die Buben und Mädchen das Hallenbad in Fieberbrunn wo besonders die Rutsche für lautstarke Begeisterung sorgte. Und wer hätte gedacht, dass ein Wettbewerb um den Preis des ordentlichsten Zimmers so intensiv ausgefochten werden würde?

Am letzten Vormittag galt es die neu erworbenen Kenntnisse bei einem Schirennen zu testen. Mit großem Einsatz kämpften die Teilnehmer um Urkunden und Medaillen.

 Am Samstag aber hieß es Abschied nehmen.  Da das Verladen von Gepäck und Schiern so schnell von statten ging, waren alle kurz nach 8 Uhr schon auf dem Weg nach Hause. Alle Schüler und Schülerinnen konnten abgesehen von einigen kleineren Blessuren unversehrt und glücklich ihren Eltern übergeben werden. Eine offensichtlich sehr schöne Woche war vorüber.

Otto Gutmensch

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Vienna's English Theatre: "Pretty Shrewd"

Am Freitag, dem 28. Februar 2014 besuchten die Klassen: 7A, B, C und 8A, B, C in der Kunstwerkstatt in Tulln die Vorstellung "Pretty Shrewd" des English Theatre.

Die moderne Adaptierung des Shakespeares Stücks " Der widerspenstigen Zähmung" ist sehr gelungen. Die 4 jungen Schauspieler brachten den Stoff mitreißend auf die Bühne.

Das junge Publikum war begeistert. Es lebe Shakespeare!

Mag. Marie-Laure Straka

Besuch im Landesgericht Wien am 28.10.2013

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Im Zuge des Geschichtsunterrichts war es uns möglich, einen Vormittag lang in das aufregende Leben eines Richters, eines Staatsanwalts und der angeklagten Personen einzutauchen. Wir konnten beobachten, wie diese verhört und verurteilt beziehungsweise von ihren Taten freigesprochen wurden.

Die Klassen 6b und 7b teilten sich  in zwei Gruppen auf, die eine durfte den Verhandlungen eines Mordanschlages beiwohnen, der einen Monat zuvor begangen worden war. Die anderen nahmen als Zuschauer an einer Verhandlung über Zwischenfälle mit Rauschgift teil.

Uns fiel auf, dass an diesem Tag hauptsächlich Migranten auf der Anklagebank saßen, wir hoffen jedoch, dass dies nur eine Ausnahme war und man es nicht verallgemeinern kann.

Der formale Ablauf einer Verhandlung besteht aus der Verlesung der Anklage durch den Staatsanwalt und dem anschließenden Verhör und eventuellen Verurteilung des Angeklagten.

Nachdem alle Fälle abgehandelt waren, kam uns  Richter Mag. Peter Liebetreu noch sehr entgegen, indem er jegliche Fragen, die wir uns im Laufe der Verhandlungen gestellt hatten, auf das Ausführlichste beantwortete.

E.V.A.-Trainingstage 2014

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In der Woche vor den Semesterferien wurde am Montag und Dienstag für alle 5. Klassen „Kommunikationstraining“ angeboten. Damit wurden Grundlagen für Schlüsselqualifikationen für den Unterricht, das Studium und den Beruf gelegt.

In den beiden Wochen nach den Semesterferien lernten alle 3. Klassen im „Methodentraining“ erprobte Lernmethoden, die den Schülerinnen und Schülern helfen, ihre Arbeitszeit optimal einzuteilen und Informationen besser zu behalten.

Insgesamt 16 dafür ausgebildete Professor/innen haben je zwei Tage (mit je zwei Lehrer/innen gemeinsam im Team-Teaching pro Klasse) unterrichtet.

Wie die Feedback-Bögen der Teilnehmer/innen bestätigen, waren die Tage effizient und abwechslungsreich. Aufgelockert wurden die Trainingseinheiten durch individuelle Pausen mit Aufenthalt im Freien und Spielen.

Mag. Renate Gonaus

 

 

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THEO-Tag in St. Pölten

Neun interessierte Schülerinnen aus den Klassen 7A, 7B und 8A haben am 30. Jänner in St. Pölten am diesjährigen Theo-Tag teilgenommen. Die Schülerinnen hatten dort die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Aufgaben- und Berufsfelder in der katholischen Kirche zu informieren. Gleichzeitig hat es die Möglichkeit gegeben, verantwortliche Mitarbeiter der einzelnen Institutionen kennenzulernen. Die Begegnung mit „Kirchenpromis“ der Diözese St. Pölten war ebenfalls möglich.

Zum  Ausklang hat es  eine gemeinsame Feier und ein einfaches Mittagessen gegeben.

Für die teilnehmenden Schülerinnen war es eine interessante, aufschlussreiche  und empfehlenswerte Veranstaltung.

Mag. Karl Bemmer

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