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MusikworkshopMusikalischer Intensivworkshop in Bad Traunstein

Wie schon seit vielen Jahren Tradition fuhren die Schulband und der -Chor vom 12.-14. Februar auf einen 3-tägigen Intensivworkshop nach Bad Traunstein im Waldviertel. Unter der Leitung von Mag. Michael Rumpeltes und Begleitlehrerin Mag. Vera Krska konnten unsere SchülerInnen große Fortschritte erzielen. Das erarbeitete Programm wird bei einem Schulkonzert präsentiert.

Während der Rübenkampagne in der Agrana Tulln

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Am 19. Dezember 2013 fuhren wir und die Klasse 4 F mit unseren BegleitlehrerInnen Prof. M. Hübl, Prof. E. Wolfbeisser und Prof. J. Grünwald mit dem Sonderbus in die Zuckerfabrik, wo wir an einer interessanten Führung teilnahmen und den Betrieb der Rübenanlieferung und – verarbeitung bis hin zur Abpackung des Kristallzuckers mitverfolgen konnten.

Am Beginn des Vortrages mit Filmvorführung wurden wir zu Kuchen und Getränk eingeladen. Schritt für Schritt wurden uns die Zwischenprodukte, die bei der Verarbeitung anfallen, gezeigt und erklärt.

Danach wurden wir mit Helmen und Kopfhörern ausgestattet und konnten so-sofern sie funktionierten-  im Freigelände dem Vortrag der sehr kompetenten Exkursionsleiter folgen.

Das Kippen beim Entladen der Rübenanhänger faszinierte uns besonders.

Im Maschinenraum gerieten wir kräftig ins Schwitzen und der Geruch war auch nicht jedermanns Sache. Die Kostprobe von den Rübenschnitzeln mundete aber den meisten.

In der Kontrollzentrale bekamen wir einen Eindruck von der Modernität des global vertretenen Tullner Betriebes.

Zum Schluss beobachteten wir die Fließbandarbeit bei der Verpackung.

Als „Mitbringsel“ von unserem Lehrausgang erhielten wir eine Zuckerdose inklusive süßem Inhalt.

Der Bus brachte uns wieder in die Schule zurück, wo wir unsere MitschülerInnen und LehrerInnen mit unserem süßlichen Gestank erfreuten.

Der Lehrausgang war überaus interessant, wir konnten einen Eindruck vom reibungslosen und doch hektischen  Ablauf während der Zuckerrübenkampagne gewinnen.

Alena Höhne, Steffi Brandfellner

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Exkursion Ö3

DerKreativteil der 5c und die unverbindlichen Übung Tontechnik besuchte unter der Leitung von Mag. Michael Rumpeltes das Studio OE3 in Wien. Der Ausflug war sehr informativ und spannend. Viele SchülerInnen konnten erstmals die Gesichter zu den Radiostimmen von OE3 sehen.

Eine kurze Radiosequenz durften wir sogar selbst produzieren: Hörprobe

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Tiramisu im Wahlpflichtfach Italienisch

Am 30. Jänner feierten die SchülerInnen des WPF-Italienisch das Ende des ersten Semesters mit dem traditionellen Tiramisu.

Das Rezept ist einfach:

3 Eier mit 150 Gramm Zucker gut rühren (am Besten mit einer Küchenmaschine),

für die "Golosi" können es 200 Gramm Zucker sein, 3 Päckchen Vanillezucker und dann eine Schüssel Mascarpone hineinmischen.

Biskotten in einen guten Kaffee eintunken (am Besten 100% Arabica!!!), dann eine Reihe Biskotten, dann eine Reihe Creme, und so weiter. Zum Schluss die Schicht Creme mit Kakaopulver bestreuen.

Buon Appetito!

Mag. Marie-Laure Straka

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Vienna's English Theatre: "Virtual Heroes"

Am Donnerstag, dem 23. Jänner besuchten die Klassen: 3A, 3B, 3C, 3D, 3E und 4A, 4B, 4C, 4D, 4E, 4F die Vorstellung " Virtual Heroes" des Vienna's English Theatre.

Diese Vorstellung fand im schönen Saal des Florahofs in Langenlebarn statt. Die Schüler waren begeistert, die jungen Schauspieler traten sehr überzeugend auf. Insgesamt eine gelungene Theateraufführung.

Marie-Laure Straka

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Studentenball 2014

Der Studentenball des Gymnasiums Tulln war auch heuer ein voller Erfolg und die Besucher tanzten bis in die frühen Morgenstunden.

Für zahlreiche Fotos der Veranstaltung klicken Sie bitte auf die beiden Bilder rechts.

 

 

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Weihnachten wie in Frankreich mit den Klassen 4A, 4B und 4C

Am 17. Dezember feierten die Klassen 4A, 4B und 4C Weihnachten im Französischunterricht.

Die SchülerInnen hatten selbst alle Vorbereitungen getroffen, um einen französischen Weihnachtsstollen (Bûche) herzustellen. Alle hatten viel Spaß dabei, wie die Bilder zeigen.

Die SchülerInnen der oben genannten Klassen wünschen allen:

Joyeux Noël et Bonne et Heureuse Année 2014 !

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2A besucht Karikatur Museum

Am Montag dem 4.November 2013 besuchten wir, die SchülerInnen der 2A, im Rahmen des Faches Bildnerische Erziehung die Ausstellung Lucky Luke - Neues aus dem Wilden Westen im Karikaturmuseum in Krems. Vor dem Besuch hatten wir noch etwas Zeit, um auf einem Spielplatz an der Donau mit Herrn Prof. Holzweber und Frau Prof. Kunz um die Wette zu schaukeln. Im Museum haben wir viel über den Zeichner Achdé, die Figuren und ihren Charakter erfahren. Als Highlight hatten wir noch die Möglichkeit, selbst eine Comic- Figur zu entwerfen und uns die übrigen Ausstellungen anzusehen. Am Schluss spazierten wir durch die Altstadt von Krems zum Bahnhof und fuhren zurück nach Tulln. Dieser Tag hat uns sehr gefallen!!!

Stefan Grubmüller, Andreas Paukerl und Isabel Fenzl

Industriestandort im Naturparadies

Konsequenzen eines Kernkraftwerks, dem Österreich opponierte

Die Anreise zu unserem heutigen Schauplatz führt unser Redaktionsteam in eine idyllische Landschaft, wie sie im postindustriellen Zeitalter nur selten anzutreffen ist: Inmitten von saftig grünen Auwäldern neben einer zur Einkehr verleitenden Alpenhütte hinter einer Wiese an der Seite des Donauradwegs hören wir die Vöglein zwitschern.

Allerdings wird dieses Paradies von einem zweireihigen Stacheldrahtzaun jäh unterbrochen. Dahinter wirft eine Ansammlung aschgrauer, kubischer Betonblöcke ihren Schatten: das gescheiterte Projekt „AKW Zwentendorf“.

In der Amtsperiode Bundeskanzler Bruno Kreiskys erbaut, sollte dieses in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts als erstes von drei geplanten Kernkraftwerken in Betrieb genommen werden. Damals galt es als prestigeträchtiges Symbol für den Eintritt Österreichs in die moderne Stromenergie. Doch nach der Fertigstellung des Gebäudes machte eine Volksabstimmung am 5. November 1978 diesen Traum zunichte und stürzte sowohl Arbeiter als auch Inhaber in die roten Zahlen.

Genau diese Problematik der finanziellen Konsequenzen des Baus und der Nichtinbetriebnahme wollen wir als Ausgangspunkt unserer Reportage nutzen.

Vorrangig litten natürlich die zweihundert schon unter Vertrag stehenden Arbeitnehmer an dem Verlust ihrer schon sicher geglaubten Einkommensquelle. Viele hatten bereits einen Kredit für Immobilien im Tullnerfeld aufgenommen, um in die Nähe der zukünftigen Arbeitsstelle zu ziehen. Nun fanden sie sich ohne Job, jedoch mit einem beträchtlichen Schuldenberg wieder, den zu bezwingen unmöglich schien, denn nicht einmal das Geld für die monatlichen Raten war mit Bestimmtheit aufzubringen. Sie standen vor dem Ruin. Genau um dieses Szenario zu vermeiden, hatten sich die Wähler nahe Zwentendorf in der Volksabstimmung eher für die Eröffnung des Kraftwerks ausgesprochen. Vom Rest der Bevölkerung überstimmt, mussten sie nun jedoch anderorts einen Arbeitsplatz suchen.

Auch auf Seiten der potenziellen Betreiber und Erbauer des Kraftwerks ist es um die Finanzen nicht gut bestellt gewesen.  Die Gemeinschaftkernkraftwerk Tullnerfeld Ges.m.b.H., eine Kooperation mehrerer namhafter Energieversorgungsunternehmen wie Verbund und EVN, machten Gesamtverluste in Höhe von über 5 Milliarden Schilling, welche eigentlich als Investition in Innovation gedacht gewesen waren.  Somit blieb zunächst nur Ersatzteilhandel zur Schadenbegrenzung. Nach heutigem Standpunkt fehlen der Originalkonstruktion unter anderem eine Niederdruckturbine und mehrere Motoren zur Bedienung der Steuerstäbe. 2005 wird das Grundstück von der EVN zu einem durchaus vorteilhaften Preis vollends aufgekauft, da es sich hier um einen genehmigten Kraftwerksstandort in Österreich handelt. 

Zunächst hat das Kraftwerksgebäude lediglich Nutzung im Schulungsbereich ausländischer Fachkräfte im Kernkraftwerkssektor gefunden. Fünf Jahre später ist am Gelände zusätzlich eine hochmoderne Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 180.000 Kilowattstunden errichtet worden, welche jährlich 1000 Haushalte mit elektrischem Strom versorgt. Im Jahr darauf ist in Kooperation mit der Technischen Universität Wien das Photovoltaik-Forschungszentrum Zwentendorf entstanden.

In den Sommermonaten werden freitags Führungen von Studenten der TU angeboten, obwohl das AKW Zwentendorf nach offiziellem Stand kein Museum ist. Trotzdem finden Besucher Modellbrennstäbe als Anschauungsobjekte vor. Durch ein kurz nach der Jahrtausendwende geschnittenes Loch kann der Reaktordruckbehälter heute auch von Innen besichtigt werden. Diese irreversible Maßnahme ging als „Todesstoß von Zwentendorf“ in die Geschichte ein, da hiermit eine Inbetriebnahme des Atomkraftwerkes gänzlich unmöglich gemacht wurde.

Doch nicht nur hier wird der Tourismus aktiv angekurbelt. Nachdem eine industrielle Nutzung ausgeschlossen wurde, errichtete man seitlich des Kraftwerksstandortes die „Bärendorferhütte“, welche von ihrem originalen Standort in den Alpen in Einzelteilen an die Donau umgesiedelt wurde. Dort dient sie als willkommene Einkehr für müde Radfahrer des Treppelweges, der direkt durch das Gelände führt.

Wäre das Kernkraftwerk in Betrieb genommen worden, gäbe es all diese typisch österreichischen Touristenattraktionen inmitten unserem schönen Land am Strome mit Sicherheit nicht. Die Frage ist nur, ob sie auch entstanden wären, hätte man den Industriestandort AKW Zwentendorf nicht geplant und erbaut.

Resümierend lässt sich jedoch nicht leugnen, dass die idyllische Unberührtheit der Donauauen durch das gescheiterte Projekt immens gelitten hat. Unser Redaktionsteam wendet den Betonbauten nach der Führung den Rücken zu und genießt mit Blick auf die Donau die schönen grünen Auen unberührter Natur. So lässt sich die Disparität dieses Ortes doch mit ruhigem Gemüt analysieren.

http://diepresse.com/text/home/panorama/oesterreich/421960 (24.09.2013)

http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Zwentendorf (24.09.2013)

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/968220/ (24.09.2013)

http://www.zwentendorf.com/ (24.09.2013)

Gedankenprotokoll: Führung durch das AKW Zwentendorf am 20.09.2013

Krska, Pleha, Stipsitz

Drosendorf 2013

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Auf dem Rhetorikseminar in Drosendorf wurde uns viel über das Reden-Halten erzählt. Wir haben zum Beispiel gelernt, was für verschiedene Arten es gibt, eine Rede aufzubauen oder welche Aspekte man beim Vortragen beachten muss. Wir haben einerseits Spontanreden, andererseits auch vorbereitete Reden gehalten und trainiert. Zusätzlich wurden uns auch Entspannungsübungen gezeigt, um Nervosität und Stress vor einem Vortrag abzubauen.
Des Weiteren wurde uns gezeigt, wie wir präsentieren müssen und was bei der Körperhaltung beachtet werden muss. Unsere Reden wurden auch gefilmt und im Nachhinein von uns selbst auf Schwächen und Stärken durchsucht und analysiert, um unser Fremdbild dem Selbstbild anzugleichen.
Am Ende der Woche haben wir dann eine Abschlussrede gehalten und erhielten ein Feedback in Bezug auf die ganze Woche und die beobachteten Verbesserungen von den Professoren und unseren „Mitschülern“.
Abschließen können wir nur sagen, dass uns die Woche sehr gut gefallen hat und wir viel für das spätere Leben gelernt haben.

Von: Alex Schwaiger (6B), Paula Berger (6B)

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Lehrausgang zum math.space/ Museumsquartier

Am 7.11.2013 fuhren wir, die 4B, nach der ersten Stunde mit unseren beiden Begleitlehrern MMag. Florian Ried und Mag. Gerhard Wartak zu einem Vortrag von Prof. Rudolf Taschner.

Vor dem Vortrag durften wir uns in den Höfen des Museumsquartiers frei bewegen und dann ging es los. Herr Taschner redete über Pythagoras, nannte ein paar Probleme, die mit dem Satz lösbar sind und erzählte uns gleichzeitig auch die Geschichte von dem besonderen Menschen Pythagoras. Alle hörten aufmerksam zu.

Meiner Klasse und mir hat dieser Lehrausgang sehr gut gefallen, weil wir zu dieser Zeit den Satz des Pythagoras in der Schule durchgenommen haben.

Florian Assmann 4B

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Projektarbeit: Interviews führen auf Französisch, Klasse 3AB

Am Donnerstag, den 21. November und am Feitag, den 22. November führten die SchülerInnen der 3AB kleine Interviews. Alle hatten eine Visitenkarte mit einer fiktiven Identität als Hilfestellung.

Das Ziel der Übung war das Erlernen der Höflichkeitsform im Fragekontext.

Die SchülerInnen waren mit großem Eifer bei der Sache, wie man an den Bildern sehen kann.

Mag. Marie-Laure Straka

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