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Die 2B in Max & Moritz in der Wiener Volksoper

Am 9.1.2013 fuhren die SchülerInnen der 2B Klasse mit ihren Lehrerinnen Mag. Helga Stöger und Mag. Isabella Gabriel nach Wien in die Volksoper, wo sie die Vorstellung des Balletts „Max und Moritz“ besuchten. Was die Klasse dort gesehen hat, fasst Jana Gressler in Folgendem zusammen:

Max und Moritz Ballett

Max und Moritz springen aus einem riesengroßen Wilhelm Busch Buch.

Einführung: ein lustiger Tanz mit Witwe Bolte & ihrem Spitz, dem Bäcker, Lehrer Lämpel, Onkel Fritz, Schneider Böck & Frau Böck und dem Müller.

1. Streich: (Max & Moritz entführen Witwe Boltes Hühner)

Die Hühner und der Hahn tanzen fröhlich herum, bis sich wegen eines Streiches von Max und Moritz an einem Baum erhängen.

(Heinzelmännchen verschieben die Kulisse)

2. Streich: (Max & Moritz stehlen die Grillhühner von Witwe Bolte) Nachdem Witwe Bolte die Hühner vom Baum geholt hat, grillt sie sie in ihrem Ofen.

Max & Moritz klettern (immer noch tanzend) auf den Rauchfang und fischen mit der Angel alle vier duftenden Grillhühner heraus und essen sie auf.

(Heinzelmännchen verschieben die Kulisse und machen mit einem blauen Tuch Wellen in den Bach)

3. Streich: (Schneider Böck und die angesägte Brücke.) Die beiden Buben tanzen und sägen abwechselnd an der Brücke. Als Schneider Böck kommt, laufen sie schnell weg. Schneider Böck fällt in den Bach und verkühlt sich. Zuhause „bügelt“ ihn seine Frau, wobei er immer wieder wegläuft und wie ein Betrunkener tanzt.

(Heinzelmännchen verändern die Kulisse)

4. Streich: (Lehrer Lämpel und das Dynamit) Die Schüler führen einen lustigen Tanz auf. Nach dem Unterricht,  während Lehrer Lämpel schläft,  geben Max und Moritz Dynamit in seine Pfeife, worauf diese explodiert und das Haus zu brennen beginnt.

Die als Feuerwehr verkleideten Heinzelmännchen löschen das Feuer.

(Heinzelmännchen verändern die Kulisse)

5. Streich: (Onkel Fritz und die Käfer) Max und Moritz lassen in Onkel Fritz´ Zimmer Käfer frei, die tanzend in Onkel Fritzs Bett krabbeln, bis er sie zertrampelt.

(Heinzelmännchen verändern die Kulisse)

6. Streich: (Bäcker) Max und Moritz wollen ohne Geld herzugeben Brezeln. Beim Versuch durch das Fenster einzubrechen, fallen Max und Moritz in das Mehl und anschließend in den Teig.  Der Bäcker nimmt die Teigklumpen und bäckt 2 Stück Max und Moritz Brot.

Die beiden Lausbuben brechen aus dem Teig aus und werfen den Bäcker in den Ofen.

7. Streich: Müller

Max und Moritz schlitzen die Kornsäcke des Müllers auf, wobei sie vom Müller ertappt werden. Er packt die beiden in jeweils einen Sack und bringt sie zur Mühle, wo sie „gemahlen“ werden.

Im Finale kommen 2 „Miniatur Max und Moritz“ aus einem großen Wilhelm Busch Buch und das ganze Ensemble tanzt bis zum Schließen des Vorhanges.

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Studentenball 2013

Der Studentenball des Gymnasiums Tulln war auch heuer ein voller Erfolg und die Besucher tanzten bis in die frühen Morgenstunden.

Für zahlreiche Fotos der Veranstaltung klicken Sie bitte auf das Bild rechts.

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Ausflug der 5B nach Wien

Am 6. Dezember 2012 fuhr die Klasse 5B mit Herrn Prof. Oppitz nach Wien. Zuerst besuchten wir im Museumsquartier das Museum Mumok , dort lief gerade die Sonderausstellung Dan Flavin Lights.  Im ganzen Museum waren Lampen in verschiedenen Formen und Farben ausgestellt.

Danach gingen wir die Mariahilferstraße hinauf bis zum Westbahnhof.  Wir sollten viele Fotos von dem Shopping-Wahnsinn zu Weihnachten machen, um in den nächsten Bildnerischen Erziehungsstunden eine Collage anzufertigen.

Besuch der 4BC in der Agrana

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Am 23. November 2012 besuchte unsere Klasse gemeinsam mit der 4b und unseren Begleitprofessorinnen Mag. Hübl und Mag. Selberherr die Tullner Zuckerfabrik Agrana Zucker AG, um uns einen Überblick über die Rübenanlieferung  und Verarbeitung während der Rübenkampagne zu verschaffen. Diese Anlage besteht seit 1937. Es gibt  österreichweit nur mehr 2 Standorte, wo Zuckerrüben zu  „ Wiener Zucker“- Produkten verarbeitet werden: Tulln und Leopoldsdorf.

Wir wurden von 2 Referenten empfangen, die uns zu Kuchen und Fruchtsaft (die Fruchtzuckerzubereitung  und die Herstellung von Fruchtsaftkonzentraten ist übrigens auch ein Teil des Aufgabenbereiches von  Agrana, neben der Stärkeerzeugung und der Erzeugung von Bioethanol) einluden.

Wir bekamen einen geschichtlichen Überblick über die Gewinnung von Rohrzucker und Rübenzucker und über das mittlerweile weltweit tätige Unternehmen Agrana.

Ein interessanter Film veranschaulichte die Produktionsschritte bei der Herstellung von Zucker aus der hauptsächlich auf der Schiene angelieferten Rübe in der Tullner Zuckerfabrik.

Die Herren gaben uns Gläser gefüllt mit  Anschauungsmaterial der einzelnen Zwischenprodukte durch (Rübenschnitzel, Rohsaft, Dicksaft, Dünnsaft, Kristallisation, Melasse, Pellets, …)

Danach erkundeten wir ausgestattet mit Schutzhelm und Headphones,   über die wir den Gruppenleitern  trotz Betriebslärm und Arbeitshektik folgen konnten (P. S. sofern sie funktionierten!)  das Gelände. Wir beobachteten, wie Rübenanhänger samt Traktor gekippt wurden und die Rüben mittels Wasserstrahl von den Kippern entladen wurden.

Eine Gruppe begann in der Abpackstation, wo ausschließlich  Fließbänder  zahlreiche Arbeitsschritte übernehmen. Die andere Gruppe machte den Weg in umgekehrter Reihenfolge über die Schaltzentrale, wo jeder Produktionsvorgang auf Bildschirm beobachtet wird, in die Maschinenhalle, wo es extrem heiß, stickig und laut, aber sehr interessant  war. Wir durften die frisch zerkleinerten Rübenschnitzel kosten und sie schmeckten tatsächlich recht süß.

Als Abschluss bekamen wir jede/r eine Packung Mokkazucker als Mitbringsel mit.

Trotz der Anstrengung und der fast unerträglichen Hitze und des süßlichen Geruchs hielten wir tapfer stand und haben sehr viel Wissenswertes über diesen Tullner Betriebsstandort erfahren.

Wir bedanken uns bei unseren Professorinnen für die Organisation dieses interessanten Lehrausganges!

R. Zalewski, J. Hemmelmayer, M. Elghandour, K. Schnopp, V. Lutz, T. Egger

4b und 4c

Lehrausgang zum UFT

Am 18.12.2012 begaben sich die Schüler und Schülerinnen der Klassen 7B und 8B gemeinsam mit den Professoren Dopplinger, Schweiger und Stefan auf einen Lehrausgang zum UFT, dem Universitäts- und Forschungszentrum Tulln.

Dort erhielten sie, im Rahmen eines Vortrags, zahlreiche allgemeine Informationen, über das UFT und dessen Besonderheiten, sowie über die übergeordnete Institution des UFT, die BOKU (Universität für Bodenkultur). So befinden sich beispielsweise auf dem Dach des UFT 955m² Photovoltaikzellen, welche den Energiebedarf des Gebäudes um mehr als 2000mW/h verringern.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten auch einen Überblick über die Forschungsschwerpunkte am UFT. Als Beispiele zu nennen wären hier Pflanzenbau und Züchtung, die Tierhaltungs- und Umwelttechnik, oder die Genetik und Genomforschung. Das Ziel des UFT ist die Erforschung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe.

Nach dem äußerst informativen und umfassenden Vortrag durch Professor Falk Liebner erhielten die Schülerinnen und Schüler noch eine ausführliche Führung durch die Labore des UFT. Dabei wurden einige Geräte näher erklärt und derzeit laufende Versuche beschrieben.

Nach insgesamt fast drei Stunden voll interessanter Themen wurden die Teilnehmer des Lehrausganges vor dem UFT entlassen.

Lucas Wallak (7B)

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3C im Völkerkundemuseum und am Wiener Christkindlmarkt

Am Freitag, 14.12.2012, fuhr die Klasse 3C gemeinsam mit ihrer Klassenvorständin, Mag. Beate Holzer-Söllner, und Mag. Renate Gonaus, die kurzfristig für Kollegin Mader einsprang, nach Wien, um im Völkerkundemuseum den prachtvollen Penacho, einen sehr berühmten altmexikanischen Federkopfschmuck, zu bewundern. Unsere sehr nette und kompetente Führerin erklärte uns, dass man ihn zu Beginn des 20. Jahrhunderts direkt mit der Person von Moctezuma in Verbindung brachte, und sie zeigte uns auch noch andere tolle Federkopfschmuckstücke aus Südamerika.

Zum Ausklang der Exkursion marschierten wir noch zum bekannten Christkindlmarkt vor dem Wiener Rathaus, um uns von der Weihnachtsstimmung verzaubern zu lassen.

Mag. Beate Holzer-Söllner

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Bûche de Noël - Weihnachten 2012

Wie jedes Jahr feierten die Französischklassen, 3ABC, 4A, 6A und 8A Weihnachten mit der französischen Spezialität, der Bûche de Noël. Die diesjährigen Biskuitrouladen mit Schokomousse sind dieses Jahr besonders gut gelungen! Kompliment den jungen Konditoren und Konditorinnen!

Der Alpenkönig und der Menschenfeind

Am 13. Dezember 2012 durften wir, die Klassen 4b und 5a, gemeinsam mit unseren Klassenvorständen Frau Mag. Isabella Gabriel und Frau Mag. Doris Sadek einen unvergesslichen Abend im Wiener Burgtheater verbringen.

Um 17:30 nahmen wir den Bus nach Wien. Eine Stunde dauerte die Fahrt, bis wir beim Wiener Rathaus den Christkindlmarkt besichtigen konnten.

Um halb sieben trafen wir uns, natürlich herausgeputzt, Jeans waren zu unserem großen Bedauern nicht erlaubt, vor dem Burgtheater. Auf dem Balkon gegenüber der Bühne nahmen wir Platz und um 20 Uhr begann die Vorstellung „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“.

Der Menschenfeind, genannt Rappelkopf, ist, seitdem er von einem Freund betrogen worden ist, der Welt verschlossen und lebt mit seinem Personal, seiner Ehefrau und seiner Tochter in einer Scheinwelt. Durch seine entstandene Menschenfeindlichkeit tyrannisiert er seine ganze Familie und das Personal und es führt sogar so weit, dass er seine Tochter ihrem Geliebten nicht zur Frau geben will. Einmal in den Bergen treffen die Liebenden den Alpenkönig, der ihnen verspricht, die Haltung ihres Vaters zu ändern.

Herr Rappelkopf glaubt eines Tages, dass er vom Butler, der, wie mehrmals erwähnt, zwei Jahre in Paris verbracht hat, im Auftrag seiner Frau umgebracht werden wird. Er flüchtet darauf in die Berge und kauft eine kleine Hütte, abgeschieden von der Zivilisation. Dort trifft er auf den Alpenkönig, der ihn überzeugt, sich zu ändern, indem er ihm seine drei früheren Frauen zeigt. Daraufhin verwandelt sich der Menschenfeind in den Bruder seiner jetzigen Frau und kehrt nach Hause zurück, wo er als Schwager schon lange erwartet wird.

Der Alpenkönig nimmt die Gestalt Rappelkopfs an und zeigt dem „Schwager“, wie grausam er ist. Dieser ist völlig entsetzt und es kommt zum Duell auf Leben und Tod, doch im letzten Moment kann dies noch verhindert werden. Rappelkopf alias Alpenkönig will daraufhin Selbstmord begehen, aber plötzlich verwandeln sich die beiden in ihr eigenes Ich. Am Ende sind alle glücklich und Rappelkopf gibt der Hochzeit zwischen seiner Tochter und ihrem Geliebten seinen Segen.

Glücklich, wegen der wunderschönen Vorstellung, und völlig erschöpft, was den späten Stunden zuzuschreiben war, erreichten wir den Bus und schafften es sogar während der Fahrt genauso lustig wie bei der Hinfahrt zu bleiben. Gegen Mitternacht erreichten wir wieder das BG/BRG Tulln.

Im Namen unserer beiden Klassen danken wir Frau Mag. Doris Sadek und Frau Mag. Isabella Gabriel für diesen unvergesslichen Abend.

Isabel Gerstner, 5a

  • Weihnachten_4e_1
Weihnachtsschmuck in der 4E

Die 4E hat sich beim Weihnachtsschmuck der Klasse heuer besondere Mühe gegeben: Ein schöner Baum, gespendet von Michaela Ebner, wurde mit Kugeln, Sternen und Ketten verziert. Auch die Tür ist entsprechend mit Girlanden und Glöckchen einladend gestaltet, die Fenster tragen ebenfalls Weihnachtsschmuck!

Die Fotos zeigen die Schüler/innen der 4E vor ihrem Baum bzw. im Türrahmen.

Mag. Renate Gonaus (KV)

Russlandreise der 8. Klassen: Tagebuch

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Donnerstag, 18. 10., Anreisetag:

Die Bahnhofsuhr zeigt 6:56, als ich am Tullner Bahnhof auf Herrn Mag. Gutmensch treffe. Wir warten auf den Zug, in dem bereits Frau Mag. Traxler sitzen soll und mit dem wir gemeinsam nach Wien fahren wollen. Pünktlich um 7:03 fährt unsere Eisenbahn ein. Im letzten Abteil treffen wir dann auf eine sehr nervöse Professorin, die mit roten Bäckchen ihre Aufregung zeigt.

Eine ganze Weile später – inzwischen ist unsere Gruppe von drei auf sechs Personen gewachsen – erreichen wir die S-Bahn-Station Wien-Landstraße, in der wir umsteigen sollen. Wie es der Zufall so will, verpassen wir den Anschlusszug und alle sind ratlos.

Trotzdem kommen wir zeitgerecht am Flughafen an und begrüßen die restlichen drei Schüler. Alle sind schon äußerst aufgeregt aufgrund des bevorstehenden Fluges (der dann mit Turbulenzen unsere mulmigen Gefühle bestätigte).

In Sankt Petersburg angekommen wurden wir von Eindrücken überrumpelt: Man sieht fast keine Menschen, die nicht rauchen; auch das Autofahren geht bei den Russen anders! Es kommt einem so vor, dass Geschwindigkeitsbegrenzungen eher ein höflicher Vorschlag als Pflicht sind.

Im Quartier fanden wir sehr schöne Zimmer vor, waren allerdings erschöpft von der langen Reise. Am Abend mussten wir trotzdem einen „Einstufungstest“ machen, indem wir um einiges schlechter abschnitten, als wir gedacht hatten. Nach dem gemeinsamen Abendessen in einem russischen Restaurant waren wir alle froh, in „unseren“ Betten liegen und schlafen zu können.

Ronja Rothschädl, 8a

Grafenegger Advent am 6. Dezember 2012

  • Grafenegger_Advent_3bd_64
Prof. Mag. Karl Schiffleithner besuchte mit den Schülern seiner Klassen 4B, 4D den Grafenegger Advent in Begleitung von Frau Prof. Mag. Doris Sadek und Frau Prof. Mag. Marie-Laure Straka. Um 13.30 Uhr fuhren wir mit einem Bus nach Grafenegg. Dort angekommen sangen wir  mit Norbert Hauer und dem Bläserquartett Rossatz in der Reitschule das „Adventliche Sing Mit“. Anschließend lauschten wir Otto Schenk und Rita Nikodim begleitet von Familie Wallisch auf Harfe und Gitarre. Nach diesen kulturellen Höhepunkten gingen wir durch den Schlosspark, um danach den Christkindlmarkt im Schloss zu besuchen. Den Abschluss bildete das Turmblasen im Schlosshof, wo wir den, laut Wikipedia, zurzeit populärsten Radiomoderator Österreichs“ Robert Kratky trafen. Alle Schüler bemühten sich um ein Autogramm von Robert Kratky und bekamen es auch! Sogar einem Fotoshooting stimmte er zu.

Die Heimfahrt verlief in gelöster Stimmung und um 20:00 Uhr erreichten wir Tulln.

Wir bedanken uns für die hervorragende Organisation bei Prof. Mag. Karl Schiffleithner.

Auf mexikanischen Spuren in Wien

  • Mexikoplatz
Am 14.11. unternahmen wir (WPFL Spanisch 8A/B) eine Exkursion nach Wien, bei der wir uns auf die Suche nach Spuren mexikanischer Kultur in Wien begaben.

Neben Mexikoplatz und Votivkirche stand auch mexikanisches Essen am Programm.

 

Wussten Sie, dass …

… Mexiko 1938 als einziger Staat ein Veto gegen den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich einlegte?

… ein Seitenaltar in der Votivkirche der Muttergottes von Guadalupe in Mexiko gewidmet ist?

Manuel Spornberger 8a

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