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Fasching am BG Tulln

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Links find Sie Fotos von der Faschingsfeier der 1b und 1c. Rechts gibt es Fotos von der Feier der 6b.

Workshop TraunsteinMusikalischer Intensivworkshop in Bad Traunstein

Wie schon seit vielen Jahren Tradition fuhren die Schulband und der -Chor vom 3.-5. April auf einen 3-tägigen Intensivworkshop nach Bad Traunstein im Waldviertel. Unter der Leitung von Mag. Michael Rumpeltes und den Begleitlehrern Mag. Vera Krska und Mag. Richard Koch konnten unsere SchülerInnen große Fortschritte erzielen.
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Guacamole

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Am Mittwoch, dem 20. März 2013 haben wir, die Spanisch-Gruppe 6A/6C, in der Spanischstunde mit Frau Professor Deiser eine ausgesprochen köstliche Guacamole zubereitet.
Zuerst wurden die Avocados geschält, entkernt und püriert, dann zerkleinerte Zwiebelstücke, Knoblauch und Paradeiser hinzugefügt.
Zum Schluss wurden die Nachos und die Guacamole aufgebreitet und gemeinsam mit der Russischgruppe verspeist.
Das Zubereiten war sehr unterhaltsam und wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

El Guacamole

¡Hola chicos y chicas!
Preparamos una salsa mexicana en la clase española con los alumnos de las clases 6a y 6c.

Pelamos la cebolla y el ajo y los picamos finemente. Cortamos tomates en trozos pequeños. Añadimos los aguacates picados y mezclamos.

Hacer una salsa que está típica para el mundo hispano fue un placer para nosotros!
Al final: ¡Buen provecho!

Julia Schachamayr, Anne Würfl 6a

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Fremdsprachwettbewerb 2013 in Sankt Pölten

Wie jedes Jahr veranstaltete das Landesschulrat NÖ den Fremdsprachwettbewerb in Sankt Pölten.

Paul FISCHER, 8a belegte den ersten Platz und

Marta GERSTNER, 7A den dritten Platz in der Kategorie Französisch.

Jovana VASILIC, 8A den zweiten Platz in der Kategorie Spanisch.

Wir gratulieren unseren Champions!

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13.3.13 – Ein erfolgreicher Tag für Jovana

Jovana Vasilic (8A) trat im Fremdsprachenwettbewerb in St.Pölten in der Kategorie Spanisch an. Sie meisterte con brillantez alle Runden, in denen sie ihre sprachlichen Kompetenzen unter Beweis stellen musste. Nachdem sie sich vorgestellt hatte, musste sie mehrere Minuten über folgende Themen sprechen: tópicos y escuela.

Aufgrund ihrer hervorragenden Leistung konnte sie sich den 2. Platz sichern.

Gemeinsam mit ihrer Professorin Martina Deiser, gratulieren die ,,Spanier“ der 8. Klassen Jovana zu ihrem großartigen Erfolg.

Melanie Donner, Helena Zott, Marco Dolak 8ab

 

Der Wettbewerb aus der Sicht einer Schülerin

  • Fremdsprachenwettbewerb
Sobald ich von einem Fremdsprachenwettbewerb hörte, war ich natürlich Feuer und Flamme für die Herausforderung und eine einzigartige Erfahrung, die ich mir nicht entgehen lassen wollte.

Mit viermaliger Teilnahme am Konversationsunterricht der Maturaklassen von Mag. Deiser, in dem ich immens viel gelernt habe, trat ich umfassend vorbereitet mit Jovana die Zugreise nach St. Pölten an, wo wir uns den sechzehn weiteren „Konkurrent/innen“ gegenüberfanden. Das Schönste an landesweiten Begabtenförderungen ist doch immer, Schüler „von anderswo“ zu treffen, sich über Unterricht, Schulgebäude und Zukunftspläne austauschen und so neue Anregungen holen zu können, wobei das Konkurrenzdenken wohl einigermaßen untergeht.

Als ich endlich als drittletzt an der Reihe war, trat ich mit einigem Nervenflattern und aufheiternden Glückwünschen der Anderen in den Wettbewerbsraum vor die Jury. Entgegen all meinen Befürchtungen ging das Gespräch reibungslos. Beinahe problemlos fasste ich meine Gedanken zu dem dargebotenen Hörtext und Bild in Worte und beantwortete die Fragen der Interclutorin. Tatsächlich handelt es sich hier um mein allererstes Gespräch mit einer muttersprachlichen Hispanohablante.

Da ich als Teilnehmerin am Drehtürmodell Russisch und Spanisch parallel lerne, und so die drei Wochenstunden zwischen den Sprachen aufteilen muss, rechnete ich mir trotzdem keine hohen Erfolgschancen aus, kurz später nahm ich aber freudestrahlend die Nachricht entgegen, mit den besten 50% aufzusteigen. In der nächsten Runde – dem Rollenspiel – traf ich zwar an meine schauspielerischen Grenzen, bin jedoch trotzdem mehr als über alle Maßen zufrieden, den 8. Platz belegt zu haben. Für mich ist dies eine besondere Erfahrung, die ich um nichts missen will.

Jovana gilt mein herzlichster Glückwunsch zu ihrem eindrucksvollen 2. Platz!

Natürlich will ich auch meinen Spanischprofessor Mag. Schöber erwähnen, dem ich fast all meine Spanischkenntnisse zu verdanken habe und der mir meine Drehtür erst ermöglicht hat.

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Besonderen Dank möchte ich auch den Professoren Dr. Dorfmayr und Mag. Spielauer aussprechen, die es mir trotz Terminkollisionen ermöglicht haben, am Konversationsunterricht teilzunehmen.

Inge Stipsitz 7b

Spontane Feier der 8a

Die 8A feierte den Erfolg von Paul Fischer. Er wurde Erster beim Fremdsprachwettbewerb, Kategorie Französisch. Mit Kuchen und Kinder-Champagne lassen die Schüler den Champion hochleben.

Nochmals: Gratulation und Kompliment,
nos sincères félicitations et nos plus vifs compliments!

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Die 5A besucht die „bunten Götter“ im KHM

Am 26. Februar 2013 unternahm die 5A gemeinsam mit Frau Mag. Müller-Burger und Frau Mag. Teiner einen Lehrausgang ins Kunsthistorische Museum in Wien. Dort besuchten wir die Ausstellung „Bunte Götter“. In einer Führung hörten wir viel über die Kunst und Kultur der griechischen und römischen Antike: über das Leben im alten Rom und ihre Kaiser (Kaiserbildnisse, Gladiatoren und ägyptischen Mumienporträts), über die buntbemalten Statuen der Griechen und ihre Sagenwelt (Theseus und Amazonen), über die verschiedenen Maltechniken und Malmittel und auch über die ägyptische und archaische Kunst.

Die Ausstellung im Kunsthistorischen Museum hat uns einen guten Überblick über die Entwicklung der antiken Kunst und Kultur verschafft.

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In den Farbtopf gefallen!

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Am 13. März besuchten die Klassen 2a und 2e gemeinsam mit Mag. Müller-Burger, Mag. Traxler und Mag. Schön die Ausstellung Bunte Götter in der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien.

Die Schülerinnen und Schüler lernten in einer spannenden Führung durch die Ausstellung, dass Skulpturen in der Antike bunt bemalt waren und dies nicht nur aus den Überlieferungen antiker Autoren hervorgeht, sondern auch im Rahmen jahrzehntelanger Forschung belegt wurde.

Im Anschluss an die Führung durften die beiden Klassen künstlerisch aktiv werden und selbst Tonscheiben mit antiken Motiven bemalen. Wie auch in der Antike rührten die Schülerinnen und Schüler ihre Pulverfarben mit einem Ei an und lernten dabei die Technik der antiken Künstler praktisch kennen.

Mit kleinen Kunstwerken im Gepäck verabschiedeten wir uns nach einem spannenden Vormittag vom Kunsthistorischen Museum mit dem Fazit, dass ein Museumsbesuch alles andere als langweilig ist.

Mag. Romana Müller-Burger

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Die 1C auf Sagenreise durch den I. Bezirk

„Wiener Sagen, Mythen und Legenden“ heißt das Programm, das die 22 Schüler/innen der 1C mit Mag. Renate Gonaus und Mag. Sabine Teiner am 13. März 2013 in Wien als Spaziergang durch den I. Bezirk absolviert haben.

Vom Stephansplatz ausgehend erzählte Jennifer Faulkner, unser Guide, zwei Stunden lang spannende Geschichten rund um den Dom, die Rauhensteingasse, das Lugeck, den Heiligenkreuzerhof, den Fleischmarkt und die Rotenturmstraße. Das Foto zeigt die Schüler/innen beim Dommodell auf dem Stephansplatz.

Am 30. April wird die 1A dasselbe Programm genießen!

Mag. Renate Gonaus

Les Misérables

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Am Freitag, den 1. März 2013 sahen sich die Klassen 3A, 3B, 3C, 4A, 5A, 6A, 6B, 6C, 7A und 8A im Kino Tulln den britischen Film „Les Misérables“ an.

Der Roman „Les Misérables“ von Victor Hugo wurde 1862 erstmals in fünf Bänden veröffentlicht und war sofort ein unglaublicher Erfolg. Seitdem wurde er bereits mehrmals verfilmt, es wurden unzählige Theateranpassungen gemacht und schließlich gelangte es sogar an den Broadway. Die 2013 erschienene Verfilmung von Tom Hooper basiert auf der französischen Musical-Version.

„Les Misérables“ (zu Deutsch „Die Elenden“) schildert die schrecklichen Lebensbedingungen des französischen Volkes zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Im Vordergrund steht dabei das Leben Jean Valjeans, der nach jahrelanger Haft beschließt eine neue Identität anzunehmen und sich für das Gute einzusetzen. Als er die arme Arbeiterin Fantine kennenlernt, ändert sich sein Leben erneut komplett….

Ein fantastischer Film, der so manchen sogar zu Tränen gerührt hat!

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„Projet Cyrano“
une adaptation de „Cyrano de Bergerac“ de Edmond Rostand

Am Donnerstag, dem 7. März 2013 besuchten die Klassen 6A, 7A und 8A gemeinsam mit ihrer Professorin Mag. Marie-Laure Straka und Fremdsprachenassistentin  Cynthia die Kunstwerkstatt Tulln. Dort wurde das Stück „Projet Cyrano“, eine moderne Version des bekannten Werks „Cyrano de Bergerac“ von Edmond Rostand, aufgeführt.

Die Theatervorstellung kam allgemein sehr gut an und war voll Charme, Witz und Romantik. Eine gelungene Abwechslung zum Vormittagsunterricht.

Paul Fischer, 8a

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Kreativabend der 6c

Der Kreativabend der 6C war ein voller Erfolg. Fast in Eigenregie hatten sich die SchülerInnen um Organisation und Programm gekümmert. Mit lustigen Dialogen und Bildern ließ die Kreativ-Klasse das vergangene Jahr Revue passieren, musikalische Einlagen und Tänze durften nicht fehlen. Weitere Höhepunkte waren die Verlosung von schönen Preisen und die Gastauftritte von Prof. Wolfgang Ettl und Prof. Wolfgang Stefan. Das zahlreich gekommene Publikum war begeistert.

Lehrausgang zur FH Tulln

Im Rahmen des Gegenstands Chemie-Labor besuchte die 8B mit Mag. Schweiger am 14.2.2013 die Fachhochschule Tulln. Wir wurden mit Krapfen herzlich empfangen. Anschließend  wurde es uns ermöglicht verschiedene Trennverfahren näher kennen zu lernen. Dabei wurden uns drei Arten der Trennung näher vorgestellt:

Die Gaschromatographie

Ein Verfahren, in dem Stoffe verdampft und anschließend durch eine Säule geleitet werden. Dabei trennt man die Probe in ihre Einzelsubstanzen auf, indem man die spezifische Retentionszeit und Adsorption der einzelnen Stoffe ausnutzt.

Die Hochdruck-Flüssigkeitschromatographie („HPLC“)

Ein Verfahren, das der Gaschromatographie sehr ähnlich ist. Jedoch ist die mobile Phase in diesem Fall nicht gasförmig, sondern flüssig. Aufgrund ihrer Löslichkeit in der flüssigen Trägersubstanz können Substanzen in ihre Einzelbestandteile getrennt werden.

Infrarotspektroskopie

Hier werden Proben mit Infrarotlicht bestrahlt. Dadurch gewinnt man Informationen über die Struktur der Verbindungen.

Nach der zweistündigen, lehrreichen Führung war unser Wissenshunger und auch der leibliche gestillt.

Johannes Jaksch, Marcus Doppler

Schikurs oder Familienausflug? – 17 Kinder der 2C, 2 Lehrer und eine Studentin

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Es war etwas völlig Neues an unserer Schule!! Eine einzige Klasse auf Schikurs! Was für eine äußerst positive Erfahrung!

Die Gruppengröße von insgesamt 20 Teilnehmern, inklusive Lehrern, hatte zur Folge, dass sich ein sehr enges und herzliches Verhältnis zwischen den Schülerinnen und Schülern und uns Lehrern entwickelte. Die Mädchen und Burschen waren so eine unternehmungslustige und positiv gestimmte Gruppe, die an allen Aktivitäten mit großem Spaß und Eifer teilnahmen, sodass wir Lehrer (Prof. Ettl und Prof. Gutmensch Margit) immer wieder staunten!

Bei tiefwinterlichen Bedingungen mit ausgezeichneten Pistenverhältnissen war das Schifahren sowohl für die drei Anfänger, die von Simone Mann bestens betreut waren, als auch für die beiden Fortgeschrittenengruppen ein Genuss und wir hatten auch glücklicherweise keine Verletzungen oder Krankheiten.

Da die Langlaufloipe direkt am Haus vorbeiführt, konnten wir allen Kindern jeweils nach dem Schifahren Langlaufen anbieten, was erstaunlicherweise von allen Schülern angenommen wurde! Bemerkenswert war auch, dass kein einziges Kind bei irgendeiner Aktivität pausieren wollte und alle Angebote zum Sporttreiben mit großer Begeisterung und Freude aufgegriffen wurden, egal ob beim Pistenschilauf, Langlauf, Schwimmen oder den diversen Spieleabenden!

Ein besonderes Highlight war der Rodelabend an der beleuchteten Rodelbahn. Bei Mondschein ging es ungefähr einen halben Kilometer hinauf und dann mit viel Juhu hinunter! Für so manchen Schüler war es das erste Mal auf Holzrodeln!

Die Begeisterungsfähigkeit, Unkompliziertheit und Spielfreudigkeit der Kinder machten die Woche für uns Lehrer zu einer äußerst positiven Erfahrung. Wie schön, die Kinder einmal von einer anderen Seite als nur im Klassenzimmer oder im Turnsaal zu sehen!

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